Charlottendorf-West - Das Dorfgemeinschaftshaus in Charlottendorf-West steht der Dorfgemeinschaft bald wieder zur Verfügung. Das wurde jetzt auf der Jahreshauptversammlung des Vereins im Gesellschaftshaus „Litteler Krug“ bekannt gegeben.

Derzeit dient das Gebäude noch als Flüchtlingsunterkunft, doch das soll sich bald ändern. Wann genau steht zwar noch nicht fest, aber im nächsten halben Jahr soll das Dorfgemeinschaftshaus wieder an den Verein zurück gehen. „Darüber freuen wir uns sehr, trotz der Probleme beim Thema Lärmbelästigung und den damit einhergehenden Einschränkungen“, sagte der neugewählte Vorsitzende Gerd Martens, der Jürgen Dierks nun nach über zehn Jahren ablöste. Sonja Poppe bekleidet weiterhin das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Martens gab seinen Posten des Schriftführers an Tabea Moed weiter. „Wir freuen uns, dass ein junges Mitglied das Amt übernimmt. Wir hoffen, dass so mehr junge Dorfbewohner am Vereinsleben teilnehmen“, wünscht sich Martens. Helga Zernitz wurde als Bezirksvorsteherin verabschiedet, ihr Posten ist derzeit noch offen. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin wird gesucht. Ingrid Schrader wurde derweil in ihrem Amt als Kassenwartin bestätigt. Als Kassenprüfer wurden Peter Spille und Jörg Zernitz gewählt. Das Ehepaar Karl-Wilhelm und Ursel Hohnholz ist seit zehn Jahren im Verein und wurde auf der Versammlung nun für sein ehrenamtliches Engagement geehrt.

Zudem wiesen die Mitglieder darauf hin, dass die Seitenbefestigung am Lagerdamm und vor allem am Münsterschen Damm zu wünschen lassen. Dort bestehe ein hohes Gefahrenpotenzial für Radfahrer, warnt der Verein.