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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Dribbeln im Fußballcamp

13.08.2019

Fokussiert dribbeln die Kinder des „Superkicker Fußballcamps” die Bälle um die aufgestellten Hindernisse. Nachdem sie den Parcours bewältigt haben, gibt es nur ein Ziel: mit einem gezielten Schuss den Torhüter zu überwinden und den Ball im Tor zu versenken.

Insgesamt 38 fußballbegeisterte Kinder nehmen derzeit am Fußballcamp teil, das seit Sonntagvormittag auf dem Gelände des VfL Wildeshausen stattfindet. Organisiert wird die Veranstaltung von der Superkicker-Fußballschule und dem VfL Wildeshausen. Das Camp läuft bis Dienstagnachmittag.

„Der Spaß soll eindeutig im Vordergrund stehen“, berichtet der Gründer der Fußballschule, Daniel Lachmund, der auch als Trainer anwesend ist. Lachmund und seine Kollegen Andreas Oer, Florian Bönsch und Hendrik Wentker helfen den Kindern jederzeit bei den Übungen und stehen stets als Ansprechpartner bereit. Zusätzlich feuern sie die Kinder an und motivieren sie auch nach misslungenen Ballaktionen. Doch nicht nur Übungen und fleißiges Trainieren, sondern auch Turniere stehen auf dem Plan. So treten die Teilnehmer bei einem Turnier in kleinen Teams als Nationalmannschaften einiger Länder an, die 2018 an der Fußball-Weltmeisterschaft teilgenommen haben. „Als Trophäe können die Sieger eine Nachbildung des WM-Pokals in den Himmel recken”, erzählt Lachmund.

Für die Verpflegung während des dreitätigen Camps sind Hans Gralla und Tanja Wibben vom VfL Wittekind verantwortlich.

Shantys gesungen

Wenn Shantys gesungen werden, dann steht in der Regel ein Männerchor auf der Bühne. Beim Sommerkonzert am Sonntag auf der Wildeshauser Burgwiese ist das anders gewesen, denn die Delme-Shanty-Singers sind eine Frauenformation. 2002 in kleiner Runde gegründet, hat sich in den Jahren ein stattlicher Chor mit rund 50 Frauen entwickelt, unterstützt von zwei Männern an Instrumenten. Das Publikum auf der Burgwiese hatten die Gäste von der Delme mit ihrem launigen Programm mit Liedern von der Küste und dem Meer, von Schifffahrt und Matrosen, sofort im Griff. Dazwischen wurden ein paar Anekdoten und Witze eingestreut, was bei den vielen Besuchern gut ankam.

Kinder lernen Wald kennen

Zehn Kinder und vier Betreuer des Mehrgenerationenhauses in Wildeshausen haben an einem Walderlebnistag teilgenommen. Erst wenn man leise ist, hört man die typischen Waldgeräusche. Es raschelt, knarzt und rauscht durch den Wind, der die Blätter in Schwingung versetzt. Vögel zwitschern. „Viele Kinder wissen nicht, wie schön es im Wald ist, welche Bäume dort wachsen und welche Tiere dort leben“, sagt MGH-Leiterin Sandra Scholz. Die Kinder sollen den Wald mit allen Sinnen wahrnehmen, dadurch würden sie wichtige Erfahrungen und Kenntnisse sammeln.

Neben dem Wissenstransfer ging es bei diesem Ausflug auch um das Erlernen richtiger Verhaltensweisen und die Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbstständigkeit. Auch die Tiere wurden von den Kindern schnell entdeckt, die Mädchen und Jungen erfuhren viel Wissenswertes über Reh, Fuchs, Buntspecht, Dachs und Marder. Bei der Außenarbeit sammelten die Kinder Tierspuren wie Haare, Knochen und Fährten. Eicheln und Blätter wurden zum Basteln genutzt. Dachsbau und andere Unterschlüpfe der Tiere wurden von den Kindern gefunden und untersucht. Mit Ferngläsern wurden Lichtungen, große Kornfelder und Wiesen nach unbekannten Leben durchsucht und dann erklärt. Ziel sei es auch, die Kreativität und die Beobachtungsgabe zu wecken. Die Kinder entdeckten einen Salzleckpfahl sowie einen Jägerhochstand. Mit ihren Ferngläsern hatten sie von dort eine andere Perspektive auf den Wald. Die Gruppe wurde weiter in den Wald geführt und auch dort gab es eine fachmännische Erläuterung. Und immer mit dabei war die „Hexe“ – ein Jagdhund, der bei den Kindern sehr beliebt war.

Um das neu Erlernte zu verinnerlichen, wurden Heftchen mit Fragen über Wald und Tiere von der Gruppe gemeinsam ausgefüllt. „Die Kinder waren mit viel Eifer dabei“, so Scholz. Zum Abschluss erhielten sie als Belohnung Holzmedaillen und Waldurkunden.

Neue Auszubildende

Nicht erst seitdem der Fachkräftemangel in aller Munde ist, setzt die Firma Paul Schmidt GmbH auf die konsequente Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Auch in diesem Jahr begannen am 1. August fünf junge Menschen ihre Ausbildung bei den Spezialisten für Versorgungstechnik in Gebäuden: Matin Sabri Ali, Leon Faaß, Niklas Henkel, Ahmad Alrashid und Jaqueline Kaßner. Damit beschäftigt das Unternehmen an der Spenglerstraße derzeit zwölf Auszubildende bei insgesamt 55 Mitarbeitern an den Standorten Wildeshausen und Bremen-Arsten.

Erstmals werden gleich zwei „Technische Systemplaner“ ausgebildet, um den gestiegenen Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Daneben werden Kaufleute für Büromanagement und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ausgebildet.

Seit der Gründung des Betriebes im Jahr 1959 wird die komplette Haustechnik aus einer Hand angeboten. 2015 bezog die Paul Schmidt GmbH das neue Firmengebäude an der Spenglerstraße direkt am Ortseingang von Wildeshausen. Im Unternehmen sind zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die schon ihre Ausbildung im Unternehmen absolvierten. Einige haben sich als Techniker weitergebildet und sind in den Betrieb zurückgekehrt.

Sommerfest gefeiert

Da fehlten am Ende fast die Stühle beim Sommerfest des Alexanderstifts in Wildeshausen: Einrichtungsleiter Sascha Lücke freute sich über den großen Zuspruch am Samstag und hieß alle Hausbewohner und Besucher herzlich willkommen. Nach einer Andacht, gehalten von Pastorin Silvia Duch und Pastor Markus Löwe, begleitet durch den Posaunenchor Dötlingen, ging es zum gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchen über. Viele Angehörige der Einrichtungsbewohner hatten ebenfalls den Weg gefunden. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Shantychor Hude.

Doch leider ging es ohne Regen auch diesmal nicht beim Sommerfest des Alexanderstiftes. Organisatoren wie Gäste trugen es mit Fassung und guter Laune. Immerhin schien zwischendurch wieder die Sonne und trocknete Nassgewordenes schnell wieder ab. Mit gebratenen Champions, Bratwurst und Salat kam schließlich auch das Abendbrot auf den Tisch.

CDU-Senioren auf Tour

Im Rahmen ihres jährlichen Sommerfestes fuhr die Seniorenunion Wildeshausen mit einem Kremserwagen der „Gildestube“ zum Honighof nach Dötlingen. Während der Fahrt wurde unter der Akkordeon-Begleitung von Lothar Klawonn kräftig gesungen. Die Senioren erhielten am Honighof einen Vortrag über Insektenvielfalt vom Chef des Honighofes, Fred Klockgether, und einen Überblick über die derzeitige Lage der Einrichtung. Der Tag klang aus an der „Gildestube“ mit einem üppigen Grillessen, guten Gesprächen und fröhlichen Liedern, berichtete Hans-Henning Sturm.

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