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Aktualisiert vor 9 Minuten.

Drei Laster An Unfall Beteiligt
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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Eichen und Blühstreifen sollen Leitung kompensieren

26.10.2016

Colnrade Die Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder des Rates der Gemeinde Colnrade stand am Montagabend im Mittelpunkt der letzten Sitzung des Gremiums in der zu Ende gehenden Wahlperiode. Nach 15 Jahren als Ratsherr verabschiedete Bürgermeisterin Anne Wilkens-Lindemann Klaus Karnath. Als Dankeschön gab es einen Gutschein, Blumen und eine Ehrenurkunde. Gleiches erhielten auch Gitta Nienaber, Frank Windhorst, Hans-Ulrich Otto und Paul Niemöller, die zehn Jahre ehrenamtlich im Rat mitgearbeitet hatten.

Zuvor hatte Anne Wilkens-Lindemann einen weiteren Beratungspunkt auf die Tagesordnung gesetzt. Dabei ging es um die Neuanlage und Erweiterung des gemeindeeigenen Spielplatzes direkt am Dorfgemeinschaftshaus. Wie Ratsherr Uwe Beckmann erklärte, seien die alten Spielgeräte desolat. Inzwischen seien neue über die Gemeinde angeschafft worden. Sie müssen nun vom Bauhof abgeholt und auf dem Spielplatz installiert werden. Insgesamt steht dahinter ein finanzieller Aufwand von 8000 bis 9000 Euro.

Ein weiteres Thema waren die Kompensationsmaßnahmen beim Bau der 380 kV-Leitung von Ganderkesee nach St. Hülfe auf Colnrader Gebiet. „Wenn die Freileitung kommen sollte, sind uns von der Planungsgruppe Landespflege in Hannover 55 Eichen und ein Blühstreifen zugesagt worden“, erklärte die Bürgermeisterin. Diese Maßnahmen seien bereits festgeschrieben, so Beckmann. Gleichwohl existiere darüber noch keine vertragliche Vereinbarung mit dem Netzbetreiber Tennet beziehungsweise der Planungsgruppe.

Immerhin sind zurzeit noch sieben Klagen gegen die Stromtrasse anhängig, eine davon vom Nabu und eine, die die Bürgerinitiative Hochspannung finanziert. „Allerdings haben diese keine aufschiebenden Wirkung“, wie Frank Windhorst erklärte.

In ihrem Bericht ging Anne Wilkens-Lindemann auf den starken Verkehrsstrom auf der Hauptstraße ein. „Damit wird sich der neue Rat befassen müssen. Klar sei aber schon jetzt, dass eine Verkehrsinsel finanziell nicht leistbar ist. Ferner berichtete sie von dem gestellten Förderantrag auf Ausbau des Breitbandnetzes und davon, dass sie in Kürze für sieben Tage nach Japan reisen wird.

Dahinter steht ein Forschungsprojekt der Japaner, die sich über die Arbeit in unteren Verwaltungsebenen informieren wollen. Anne Wilkens-Lindemann stellt dann die Strukturen mit Gemeinde, Samtgemeinde, Landkreis und Land vor.

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