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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Ein Fleischer für Wüsting

18.09.2015

Wüsting hat wieder eine Fleischerei im Ort. Am Donnerstag eröffnete die Fritz Krüger Wurst- und Schinkenmanufaktur aus Bad Zwischenahn im Eingangsbereich des NP-Marktes eine Filiale. „Viele Leute freuen sich“, sagte Dieter Dalle, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Wüsting, als er gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Birgit Reuter dem Inhaber der Firma Krüger, Matthias Kaufmann, zur Neueröffnung gratulierte. Dalle, zugleich Ratsherr in Hude, überbrachte auch die Glückwünsche von Bürgermeister Holger Lebedinzew und Wirtschaftsförderer Roland Arndt. Das Unternehmen Fritz Krüger ist ein Familienbetrieb, der seit mehr als 100 Jahren Wurst- und Schinkenwaren sowie Konservenspezialitäten aus eigener traditioneller Herstellung anbietet. Hinzu kommt in Wüsting Frischfleisch aus regionaler Produktion sowie ein Angebot an der „Heißen Theke“. Das Unternehmen wurde im September 2014 von der Familie Kaufmann übernommen. „Wir sind ein Handwerksbetrieb mit eigenem Qualitätsfleischprogramm“, sagte Matthias Kaufmann. Er setzt auf Qualität und Tradition bei den Wurst- und Fleischangeboten. „Qualität hat immer eine Chance“, meinte dazu Dieter Dalle. Wüsting ist die erste Filiale des Zwischenahner Unternehmens nach dem Inhaberwechsel, weitere sollen folgen. Zurzeit beschäftigt Krüger insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon vier in Wüsting. Geöffnet ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und sonnabends von 7 bis 13 Uhr.

Eine einheitliche Ausbildung aller Atemschutzgeräteträger in der Gemeinde Hude: Das ist das Ziel, das sich die Freiwillige Feuerwehr gesetzt hat. Gemeindeatemschutzwart Jörg Meyer traf sich kürzlich mit zahlreichen Feuerwehrkameraden im Huder Gerätehaus. Zu ihnen zählten die Ortsatemschutzwarte, die Ortsbrandmeister und Stellvertreter sowie die Gruppenführer der Feuerwehren Altmoorhausen, Hude und Wüsting.

Im Beisein von Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf stellte Meyer ein neues Konzept vor, nach dem zukünftig gearbeitet werden soll. Schwerpunkt wird dabei der „Atemschutznotfall“ sein. Dazu ist eine einheitliche Ausrüstung notwendig, deshalb steht die neue Rettungstrupptasche besonders im Vordergrund. Diese Taschen enthalten alle Dinge, die man für die Rettung eines verunglückten Atemschutzgeräteträgers im Einsatz benötigt. Erforderlich ist auch eine entsprechende Schulung der Sicherheitstrupps. Sie gehen umgehend in Bereitstellung, sobald ein Atemschutztrupp im Einsatz ist. Im Notfall ist dann der Sicherheitstrupp dafür zuständig, verunglückte Atemschutzgeräteträger zu retten. Welche Anforderungen erfüllt sein müssen, wurde den Teilnehmern der Unterweisung vermittelt. Zudem soll es zukünftig eine analoge Schulung für die Führungskräfte geben, die selbst keine Atemschutzgeräteträger sind. Nur so könne ein gleichwertiger Wissensstand gewährleistet werden, hieß es. Auch einige praktische Anwendungen wurden gezeigt. Zukünftig werden alle Atemschutzgeräteträger in der Gemeinde Hude auf dem Gebiet Atemschutznotfall neu geschult.

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