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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Fahrt in den Tierpark

06.08.2019

Einen Ausflug in einen Tierpark hat jüngst das Wildeshauser DRK-Mehrgenerationenhaus für die Ferienkinder organisiert. Sechs Mädchen und Jungen sowie zwei Betreuer steuerten den Tierpark Ströhen an.

„Es war für die Kinder und Erwachsenen ein tolles Erlebnis“, berichtete Günther Kunze. „Hautnah“ konnten sie Pferde, Esel, Elefanten und Lamas erleben. Ein bulgarisches Mädchen sei aus dem Staunen nicht herausgekommen, weil sie noch nie in einem Zoo gewesen sei. „Auch die anderen Kinder wollten überhaupt nicht nach Hause. Es war ein toller Tag. Ein Zoo zum Anfassen.“

Der Naturtierpark Ströhen wurde 1959 auf dem Areal des altniedersächsischen Bauernhofs Wege gegründet. Die Weite der norddeutschen Landschaft bildet den Hintergrund für den über 300 000 Quadratmeter großen Park mit natürlichen Freianlagen und weitläufigen Gewässern. Darin leben Säugetiere und Vögel aus fünf Kontinenten.

Leben im Tipi

Drei Tage lang haben sieben Kinder aus Wildeshausen auf dem Hof von Marina Brumund in Colnrade „wie bei den Indianern“ gelebt. Brumund hatte eigens dafür ein Tipi, das Haus des indigenen Volkes, angeschafft, und so ließ es sich bei der Wärme wunderbar dort aushalten, um die Geschichten um die Geheimnisse aus der Welt der amerikanischen Ureinwohner zu hören.

Die Kinder erfuhren Wissenswertes über den Alltag und das Stammesleben, über Spurensuche und Handzeichen, Geister und Dämonen, Tänze und Totems. Höhepunkt war das Reiten auf den Therapiepferden Wha-on-cha und Arthur sowie den Ponys Herkules, Vino und Owen.

Das Wetter begünstigte den Aufenthalt. Die Gruppe war den ganzen Tag im Freien, alle Mahlzeiten konnten unter strahlendem Himmel eingenommen werden. Darüber hinaus wurde die Gruppe mit ihren Betreuerinnen Uta Barth und Linda Vietor durch die Backstube Colnrade von Kirsten Thomas bestens versorgt.

Dieser Aufenthalt des Projektes „Gemeinsam stark – Kinder unserer Stadt“ des DRK-Mehrgenerationenhauses wurde wiederum gefördert von verschiedenen Sponsoren aus der Stadt, wie zum Beispiel Apotheken, Rotary-Club, Bürgerstiftung und privaten Spendern. „Gemeinsam stark – Kinder unserer Stadt“ sei ohne diese Unterstützung nicht durchführbar, so Vietor.

Neue Auszubildende

Neue Auszubildende hat nun die Firma für Kunststoffverarbeitung Grashorn in Wildeshausen begrüßt. Mit sechs jungen Frauen und Männern hat sich dabei die Zahl gegenüber den Vorjahren gesteigert. Diese jungen Frauen und Männer traten ihre Ausbildung am 1. August an der Bargloyer Straße an: Tatjana Barnickel aus Dötlingen (Maschinen- und Anlagenführerin), Alessia Gruschke aus Wildeshausen (Industriekauffrau), Robin Münch aus Harpstedt (Industriekaufmann), Ahmad Fakhro aus Wildeshausen (Maschinen- und Anlagenführer), Timo Bauer aus Visbek (Verfahrensmechaniker) und Niklas Neunaber aus Großenkneten (Maschinen- und Anlagenführer).

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