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19.07.2012

Auf dem Fahrrad war die Hatter SPD unterwegs durch die Gemeinde. Mit 35 interessierten Radlern ging es auf die politische Sommerradtour durch Sandkrug bis nach Hatterwüsting.

Beim Abschiedswald am Oldenburger Weg begrüßte der Ortsvereinvorsitzende Helmuth Koopmann den Revierförster Karl-Heinz Pelster. Dieser berichtete über die Idee und Umsetzung des seit fünf Jahren bestehenden Abschiedswaldes für Tiere. Besucht wurden die Waldschule in Sandkrug und das Hallenbad, dass für die Sanierung von März bis November 2013 geschlossen werde, wie Siegfried Dose anmerkte. Ein weiterer Stopp der Sommertour war beim Edeka-Markt an der Astruper Straße, dessen Verkaufsfläche auf mehr als 1500 m² vergrößert werden soll. Hans-Herrman Siemers erläuterte die geplante Sanierung des Vereinsheims von Schwarz- Weiß Oldenburg. Da die Tribüne als erhaltenswertes Bauwerk angesehen wird beschäftigt sich zur Zeit die Denkmalspflege damit.

Bei der jüngst um eine Krippe erweiterten Kindertagesstätte in der alten Dorfschule Hatterwüsting stieß auch der Landtagsabgeordnete Axel Brammer zu der Gruppe. Er betonte, dass die Inklusion schon in der Kinderkrippe beginnen müsse.

Mit vielen neuen Informationen startete die Radlergruppe zum Abschlussgrillen, das im Hotel Meiners stattfand.

Vier Tage haben 20 Sandkruger Montagsradler in Papenburg und Umgebung verbracht. Für einige Radler bedeutete schon bei der Anreise: Rauf auf den Sattel und vom Leeraner Bahnhof circa 25 Kilometer strampeln bis zum Ziel, der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg.

Von dort aus erkundete die Gruppe Papenburg und Aschendorf und besuchte die „Lange Nacht der Kreuzfahrt“. Bei herrlichem Sommerwetter wagten sich sogar einige Montagsradler auf die Bühne und sangen gemeinsam mit dem Papenburger Shantychor Seemannslieder.

Weitere Touren führten zur Meyer Werft und über die Niederländische Grenze zur Festung Bourtange. Am letzten Tag des Ausflugs ging es dann über die Eisenbahnbrücke nach Weener und später über die Jann-Berghaus-Brücke nach Leer hinein. „Geselligkeit, gute Laune und natürlich Bewegung, das haben alle alle Radler genossen“, ist das Fazit von Bernd Janßen.

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