Der Herzstillstand eines Badegastes ist so ziemlich das schlimmste Szenario, das sich die Mitarbeiter des Kirchhatter Freibads vorstellen können. 2013 hat es einen Fall gegeben, bei dem ein Mensch schnellstmöglich reanimiert werden musste.
Ein Defibrillator vor Ort wäre damals sehr hilfreich gewesen. Auch wenn der Vorfall am Ende glimpflich ausging, hat der Hatter FDP-Ortsverband gehandelt. „Wir wollten unbürokratisch helfen, deshalb haben wir Sponsoren gesucht und gefunden“, sagt Vorsitzender Niels-Christian Heins. Die Idee dazu gab Kreisfraktionsvorsitzender Ernst-August Bode. Fachliche Beratung steuerten die Malteser bei.
Das etwa 2000 Euro teure Gerät ist wasserdicht und dank Computeransage selbsterklärend. Thorsten Arians bedankte sich im Namen des Freibad-Teams für die wertvolle Unterstützung.
