Hude - „Der Krieg in der Ukraine bewegt viele Menschen. Sie sorgen sich um die Frauen, Kinder und Männer, deren Leben durch Waffengewalt und Kriegsverbrechen bedroht ist, und sie fragen nach Wegen zum Frieden“, sagt der Huder Pastor Reiner Backenköhler. Um einen Raum dafür zu bieten, die Gedanken, Sorgen und Gebete zu teilen, werden laut Backenköhler die ökumenischen Friedensgebete in Hude fortgesetzt. Am Freitag, 4. März, beginnt das Friedensgebet, nicht mehr um 18 Uhr, sondern um 19 Uhr in der St.-Elisabeth-Kirche. Gestaltet werden die Friedensgebete von engagierten Huderinnen und Hudern und den Pastoren, heißt es in der Einladung.
Für Musik sorgt das Huder Kirchenmusikerpaar Mila und Alexander Potiyenko. Sie seien gebürtige Ukrainer, so Backenköhler. Der Besuch sei auch ohne Anmeldung möglich. Für die bessere Planung werde darum gebeten, sich über das Portal evkirchehude.church-events.de oder über die Homepage der Kirchengemeinde anzumelden. Ab 18 Jahre gilt die 3G-Regel.
