Ganderkesee - Sie sind die Früh- und Spätstarter: Nachdem die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg die Saison in der Oberliga im September bereits eröffnet hatten, bestreiten sie an diesem Wochenende nun auch das letzte Spiel des Jahres. Am Sonntagnachmittag empfangen die HSG-Frauen den TV Dinklage. Anwurf in der Ganderkeseer Sporthalle Am Steinacker ist um 16.30 Uhr.
„Wenn wir unsere Leistung bringen und die Mädels sich voll reinhauen, sollten wir als Sieger vom Platz gehen können“, hofft HSG-Trainer Lars Osterloh auf einen erfolgreichen Ausgang des Heimspiels gegen den in der Tabelle zwei Plätze besser stehenden Gast aus dem Kreis Vechta. Ziel der Huderinnen wird es definitiv sein, die Partie zu gewinnen, denn damit würden sie vorerst die Abstiegsränge verlassen und einen Sprung von Platz 13 auf neun machen. „Dafür müssen wir aber erst mal 60 Minuten spielen und dürfen den Gegner nicht unterschätzen“, mahnt Osterloh.
Dinklage habe bereits in mehreren Partien angedeutet, zu welchen Leistungen das Team imstande ist. „Das ist eine sehr eingespielte Mannschaft, die von allen Positionen gefährlich ist und nicht über eine herausragende Individualistin verfügt“, sagt der HSG-Trainer über den Gegner.
Die Gastgeberinnen sind personell auch an diesem Wochenende nicht auf Rosen gebettet. Neben der langzeitverletzten Eske Dörgeloh fehlen Sophie und Viola Kleefeldt, der Einsatz von Sophie Winter ist fraglich. Dafür steht Laura Tirschler voraussichtlich wieder zur Verfügung.
