Ein großer Findling zieht um: In Erinnerung an Julius Keimer, der von 1906 bis 1929 aus Sanddünen, Heideflächen und kleinen Mooren, die „Staatliche Teichwirtschaft Ahlhorn“ entstehen ließ, soll bald bei den Ahlhorner Fischteichen der Gedenkstein aufgestellt werden. Der Stein, der derzeit auf dem Ahlhorner Friedhof liegt und die Lebensdaten Julius Keimers so wie die seiner Frau Helene trägt, soll bald seinen Platz nahe dem Helenensee finden, benannt nach Keimers Frau. Die Nachfahren Keimers, Ingo Keimer und Hans-Georg Keimer, hatten den Ort in Absprache mit der Leiterin des Forstamtes Ahlhorn, Regina Dörrie, sowie mit Fischmeister Friedrich von Heydebrand, ausgesucht.
Gedenkstein für Julias Keimer zieht vom Friedhof zu den Ahlhorner Fischteichen Gedenkstein für Julius Keimer bei den Ahlhorner Fischteichen
Mitten im Wald (von links): Forstamtsleiterin Regina Dörrie, Hans-Georg Keimer und Ingo Keimer haben den zukünftigen Platz für das Ehrenmal an Julius Keimer in Augenschein genommen.
