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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Geehrt und geprüft

15.01.2016

Mit einem guten dritten Platz beendeten die Kreisligafußballerinnen des Ahlhorner SV den Nightlifecup 2016 der SG Heiligenrode/Varrel. Im Spiel um den dritten Platz setzte sich der ASV mit 2:1 nach Neunmeterschießen gegen den VfL Stenum II durch, nachdem in der regulären Spielzeit keine Tore gefallen waren. Der ASV, der mit einer sehr jungen Mannschaft antrat, gewann das erste Gruppenspiel gegen den Barnstorfer SV mit 1:0. Nach einem torlosen Remis gegen die SG Findorff folgte eine 0:3-Niederlage gegen TuS Schwachhausen. Im letzten Gruppenspiel sicherten sich die Ahlhornerinnen mit 1:0 gegen die Gastgeberinnen von der SG Heiligenrode/Varrel das Spiel um Platz drei. Turniersieger wurde das Team vom TV Jahn Delmenhorst II. ASV-Torfrau Alida Kesse, mit 22 Jahren älteste Spielerin im ASV-Team, wurde von den Trainern außerdem zur besten Torhüterin des Turniers gekürt und mit einem Pokal ausgezeichnet.

Gleich mehrere Prüflinge aus Ahlhorn konnten bei den Kup-Prüfungen im Sport- und Leistungszentrum des Vereins für Traditionellen Budosport (VTB) in Uplengen neu errungene Gürtel entgegennehmen.Während der umfangreichen Prüfungen, die zwei Tage in Anspruch nahmen, mussten die VTBer ihr Können in den Bereichen Theorie, Grundschule, verschiedene Partner- und Freikämpfe sowie bei verschiedenen Bruchtesten und in der realistischen Selbstverteidigung unter Beweis stellen. Mario Praßel hat die Prüfung zum 5. Kup (2. Grüngurt), Ralf Bölter zum 4. Kup (Blaugurt), Sara Wenzel, Fiona Wohlers, Timo Hesper und Daniel Tebelmann vom Ahlhorner Budo Club (ABC) die Prüfung zum 2. Kup (Braungurt) bestanden. Joelle und Joshua Kannapin sowie Fabian Evers vom ABC und Nick Prassel vom VTB absolvierten zudem erfolgreich die Prüfung zum 1. DAN im Koreanischen Karate an. Die DAN-Prüfungen im Koreanischen Karate gehören zu den umfangreichsten aller Stilrichtungen im DKV. Die vier jungen Prüflinge mussten über mehrere Stunden ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten beweisen.

Mit einem fünften Rang verließ die junge Reiterin Rebecca Horstmann vom RV Ganderkesee den „Preis der Zukunft“, der in Münster während des K+K-Cups ausgetragen wurde. Im Wettbewerb der Junioren konnte sie mit ihrem Wallach Friend of mine 70,123 Prozent (799,5) holen. Die Ganderkeseerin gab sich zufrieden mit der Leistung. Über die Dressurprüfung der Klasse S (EM-Einzelwertungsaufgabe) sagte Mutter Anne Horstmann dennoch, dass noch „Luft nach oben“ da sei. Zuvor ist Rebeca Horstmann die EM-Mannschaftsaufgabe Klasse S geritten. Hier fiel das Ergebnis jedoch schwächer aus: 66,757 Prozent (741,0 Punkte) konnte sie holen. Für den „Preis der Zukunft“, die erste Standortbestimmung im Jahr für die besten Dressurnachwuchsreiter der Altersklassen Junge Reiter und Junioren, nominiert die Deutsche Reiterliche Vereinigung Mitglieder des Bundeskaders. Zu ihm gehört auch Rebecca Horstmann. Die amtierende Deutsche Meisterin Semmieke Rothenberger vom Bad Homburger RFV konnte sich schlussendlich mit 74,956 Prozent (854,5 Punkte) den Sieg in Münster sichern.

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