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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Mehr Besucher schwingen sich in Sattel

02.05.2019

Gemeinde Wardenburg Zehn Grad, bewölkter Himmel: Strahlendes Radtourenwetter herrschte am Mittwoch um kurz nach 10 nicht. Den achtjährigen Moritz und Schwester Mia (6) störte es aber nicht: Mit Mütze, Helm und wetterfester Kleidung ausgestattet, haben sie sich mit Mama, Papa, Opa und Tante auf die Fahrräder geschwungen. So, wie die Familie Weßels aus Charlottendorf, ließen sich weitere Radler durch das Wetter nicht vom Sattel fernhalten: Sie nahmen an der 16. Schlemmer-Radtour teil, organisiert vom Wardenburger Fremdenverkehrsverein umtref.

An acht Stationen konnten die Radler am 1. Mai Halt machen und schlemmen. So, wie im Gestütsgasthof Paradies in Höven, der an dem Tag unter der Leitung des Ehepaars Anke und Wolfgang Broszukat neu eröffnete. Für die Familie Weßels, die zum ersten Mal die Schlemmerradtour mitmachte, war der Gasthof die erste Station: Kleine Schoko- und Rhabarberkuchen standen für die Gäste bereit.

Während vor dem Eingang gegrillt wurde, sorgte „Exattic“ für musikalische Begleitung. „Von Stevie Wonder bis Mia – wir spielen alles quer Beet und sind zum ersten Mal bei der Schlemmer-Radtour dabei“, erzählte Stefan Schmuhl. Während er seine Gitarre stimmte, wurde die Schlange vor dem Kuchenbüffet immer länger – gut 15 Minuten nach Beginn der Schlemmer-Radtour.

Es war gut was los: Den Eindruck bekam auch Markus Hammann. Als neuer Pächter des Restaurants Wassermühle in Wardenburg erlebte er die Schlemmer-Radtour zum ersten Mal: „Die ersten 50 Gäste sind durch“, sagte er mit Blick auf die Uhr: 10.50 Uhr. Die im Vergleich zu vorausgegangenen Tagen niedrigen Temperaturen schienen auch hier niemanden zu stören: „Draußen gibt es warme Getränke, Bratwurst, Hähnchenbrust, Pommes für Kinder –und drinnen à la carte“, sagte Hammann. DJ Garry sorgte für Musik. „Die Leute kommen aus Oldenburg, Cloppenburg, Garrel“, stellte der Pächter fest.

Eine Fahrradgruppe aus Bösel ließ sich mit Auto und Fahrradträger nach Wardenburg bringen. „Die Wassermühle war jetzt unsere erste Station“, sagte Karl-Heinz Ernst, während er sich zurück in den Sattel schwang.

Brigitte Graef und Annette Zech vom Verein umtref zeigten sich am Ende des Tages begeistert: 1000 Joghurt- und Puddingbecher hatte der Irma-Markt gespendet. „Um halb zwei waren alle weg“, sagte Zech verblüfft. Sie und und Graef schätzten, dass die Zahl von rund 1000 Teilnehmern in den vergangenen Jahren dieses Mal getoppt wurde.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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