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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Geplant und eröffnet

12.02.2019

Seit mehreren Monaten laufen die Planungen, jetzt nimmt die Veranstaltung „Ein Dorf feiert“ immer mehr Gestalt an: Das Dorf Ostrittrum feiert am 18. Mai 950-jähriges Bestehen. Los geht es um 15 Uhr auf dem Hof Schweers. Dort hat sich auch jüngst der Festausschuss getroffen, um weiter zu planen: 5000 Flyer sind gedruckt sowie 100 Plakate. Zwei große Banner sind ebenfalls fertiggestellt. Dem Ausschuss gehören neben Bezirksvorsteher Axel Hollmann auch Anne Hollmann-Hilwers, Ulrike Boyens, Helmut Hilwers, Annett Bode, Anne Hollmann und Gitte Grashorn sowie Sabine Aschenbeck an. Das 950-jährige Bestehen wird unter anderem mit dem Auftritt der Band Blofeld’s Agenten gefeiert. Karten für das Konzert gibt es bei Hollmanns (Telefon   04487/333) und Boyens (Telefon   04487/315).

Unter dem Titel „Moderner Realismus“ stellt Wolfgang Rohenkohl jetzt seine Werke in der Müller-vom-Siel-Kate in Dötlingen aus. Gerti Essing freute sich am Sonntag, den Künstler, der seit Jahrzehnten sein Grafikstudio am Kiefernweg in Voßberg betreibt, in der Kate begrüßen zu können. Ob mit dem Airbrush auf einer Lkw-Wand oder viel filigraner mit dem Pinsel und Farbe auf der Leinwand – immer handelt es sich um Bilder aus dem Leben. Um „Denkmäler für die Ewigkeit“, wie sie Wolfgang Rohenkohl nennt. Großen Wert legt der Voßberger auf Details. Verblüffend präzise und doch wieder etwas verspielt kommen die Arbeiten und Motive zum Betrachter rüber. Ein Zauber, der sich wie der rote Faden durch alle Arbeiten zieht. Ein Werk, das Rohenkohl für einen Freund anfertigte, zeigt dessen Privatflugzeug am Himmel. „Sogar die Kennung der Maschine ist echt.“ Der Beweis für die Detailtreue.

Bei der Einführung in die Ausstellung stimmte Gitarrist Thomas Schlegel Reinhard Meys „Über den Wolken an“.

Für den Besucher ist die Auswahl groß. Dabei eine schlechte Nachricht für Kunstliebhaber: Nur wenige der ausgestellten Arbeiten sind noch verkäuflich. Viele Exponate waren eigens von den Besitzern für die Ausstellung zur Verfügung gestellt worden. Sie sind unverkäuflich. Die gute Nachricht: Wolfgang Rohenkohl hat noch Kapazitäten für Wünsche nach neuen Bildern frei (www.atelier-rohenkohl.de).

Im GSG Atrium an der Straßburger Straße 8 in Oldenburg ist bis 18. April die Ausstellung „Alltägliches“ zu sehen. Gestaltet wird die Schau bei der Bau- und Wohngesellschaft von zwei Künstlern, die in der Gemeinde Dötlingen bekannt sind. Gerd Battermann ist seit vielen Jahren in Geveshausen daheim und betreibt mit Brigitte Becker die „Geveshauser Blickfänge“ an der Huntloser Straße. Er zeigt eine Auswahl seiner künstlerischen Fotografien. Das können Fundstücke, Fetzen und vieles mehr sein. Sie schieben sich ineinander und übereinander, Battermann arbeitet mit Doppelbelichtungen und Transparenz. Mit ihrer Metall-Bildhauerei gestaltet Elisabeth Schuller-Köster aus Oldenburg den anderen Part dieser Ausstellung. Sie war schon häufiger bei den Geveshauser Blickfängen zu Gast, so bei den Aktionstagen der Gartenkultour. Geöffnet ist das Atrium der GSG Montag bis Mittwoch, 8 bis 16.30 Uhr, Donnerstag, 8 bis 17 Uhr, und Freitag 8 bis 13 Uhr.

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