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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Geschaut & viel gestaunt

16.06.2015

Ihr Herz schlägt für schnelle Sportwagen: Am Wochenende trafen sich rund 50 Porschefans im Nordenholzer Hof am Huder Kreuzweg, um gemeinsam das traditionelle 24-Stunden-Rennen von „Le Mans“ auf einer Leinwand zu verfolgen.

Dazu luden Richard Bruls, Geschäftsführer des Porschezentrums in Bremen, Michael Niebuhr, Geschäftsführer des Nordenholzer Hofes, Alexander Janssen, „JamPerformance“ in Bremen und Klaus Schwarz, Geschäftsführer des Porschezentrums in Oldenburg ein.

50 Porscheliebhaber folgten dieser Einladung und starteten gemeinsam in Bremen und Oldenburg am frühen Vormittag in Richtung Landkreis Oldenburg. Zwischenstation war gegen Mittag die Kartbahn in Bassum, bevor die komplette Truppe dann den Weg nach Hude nahm. Diese sogenannte „Sternfahrt“ wurde zum ersten Mal auf diese Weise veranstaltet.

„So haben wir dies’ das erste Mal gemacht“, berichtete Richard Bruls, „und es kam wirklich gut an“, freute sich der Organisator. Das „Le-Mans-Rennen“ sei vor allem für die Fans der Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen etwas Besonderes, weil die Porsche-Marke besonders gut vertreten sei. Das Rennen gemeinsam zu schauen, mache ja auch viel mehr Spaß.

Michael Niebuhr, der Geschäftsführer vom Nordenholzer Hof, sorgte mit seinem Team dafür, dass die Motorsportfans während der 24 Stunden immer konditionell auf der Höhe waren.

Am Sonnabend führte ein Ausflug des Landvolkes Lintel seine Mitglieder zum Maschinenhersteller Claas in Harsewinkel. In einen sehr interessanten Rundgang durch die riesigen Werkshallen konnte der Werdegang der modernen Landmaschinen verfolgt werden.

Am Nachmittag ging es weiter zu einem privaten Motorenmuseum. Anschließend besuchten die Teilnehmer des Rundgangs einen alten Tante Emma Laden, eine alte Tankstelle und besichtigten viele interessante Dinge der Familie Heitmann in Warendorf.

Bei zünftiger Bewirtung und einem rustikalen Rundgang konnte die historisch-technische Privatsammlung aus dem letzten Jahrzehnten bestaunt werden. Erst am späten Abend wurde erschöpft die Heimreise angetreten. Organisiert worden war der Ausflug von Anke Tönjes und Karl-Heinz Ahlers.

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