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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Gesungen und gespielt

24.04.2019

Der ein oder andere Besucher mag wohl aufgrund des sonnigen Wetters ferngeblieben sein. Dennoch war das Jahreskonzert des Gospelchores Joyful Voices am Ostermontagabend in der Wildeshauser Alexanderkirche mit mehr als 200 Zuhörern gut besucht. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Ralf Grössler präsentierte der Chor 15 Gospelstücke. Begleitet von Karola Schmelz-Höpfner am Klavier, Helmut Reuter am Bass und Joachim Dölker am Schlagzeug, begann das Konzert schwungvoll mit dem Stück „Come down, Jesus“. „Auch, wenn es an Ostern stattfindet – es ist ein Jahreskonzert“, begründete Grössler, dass die Sängerinnen und Sänger das Weihnachtslied „They need to know“ in petto hatten. Der Mix aus traditionellen und modernen Gospels sowie zwei A-cappella-Stücken kam gut an: Mit „Born again“ kamen Chor und Band dem Wunsch des Publikums nach und gaben eine Zugabe – schwungvoll. So, wie das Konzert begann.

„Inzwischen ist unser Sport in der ganzen Umgebung bekannt und wird immer beliebter. Mit dieser Rekordbeteiligung im zehnten Veranstaltungsjahr wurden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Seit zehn Jahren veranstalten wir ein Osterturnier und diesmal ist es eine große Bescherung.“ So lautet das Resümee von Gabriele Teichmann nach dem Osterturnier des Wildeshauser Pétanque-Clubs „Wilde Boule“. Die Vorsitzende konnte fast 100 Teilnehmer aus Bremen, Oldenburg, Sandkrug, Hude, Nordenham, Bad Zwischenahn, Munderloh, Ganderkesee, Delmenhorst, Harpstedt, Huntlosen, Vechta, Ahlhorn, Dötlingen, Visbek-Erlte, Rastede und Wildeshausen begrüßen. Das Motto des Turniers lautete: „Ihr spielt gerne Pétanque, wir auch“.

Einmal mehr reichte der Bouleplatz nicht aus und so wurde auch im Krandelstadion gespielt. 24 Turnierfelder galt es herzurichten, auf denen etwa 250 Kilo Metall „die Erde beben ließen“.

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Nach der Begrüßung hatte die Turnierleitung die Auslosung fertig und wickelte die fünf zeitbegrenzten Spielrunden zügig ab. Zwischendurch gab es Gelegenheit, sich am gut bestückten Büfett bedienen zu lassen. Ein großes Dankeschön richtete Teichmann an das Helfer- und Spenderteam des Vereins. Am Ende wurden nicht nur an die drei unbesiegten Teilnehmer, sondern auch an all jene, die vier Siege erboult hatten, Osternester verteilt. Für die Letztplatzierte gab es einen Trostpreis. Auf dem ersten Platz des Osterturnieres wurde als Punktbester Peter Helmich aus Munderloh ausgezeichnet. Wildeshauser Gerhard Tchorz wurde Zweitplatzierter. Den dritten Platz belegte der Vorjahressieger Reinhold Schwander aus Bremen.

Mehr als 140 Personen sind zur Kino-Matinee des Inner-Wheel-Clubs Wildeshausen (IWC) im Gymnasium Wildeshausen gekommen: Nach der Veranstaltung konnten die IWC-Frauen 3000 Euro an das neu entstehende Kiola-Haus in Oldenburg übergeben. Kiola steht für „Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land“. „Wir haben so viel Unterstützung erlebt,“ berichten die Frauen. Alle finden es gut, dass so ein Haus in der Nähe von Wildeshausen entsteht. Noch in diesem Jahr wird mit dem Bau des Kiola-Hauses begonnen, versprach Ute Dorczok, Leiterin von „Haus Regenbogen“. Kiola wird in der Nachbarschaft des Wohnheimes für mehrfach beeinträchtigte Kinder und Jugendliche der Diakonie entstehen.

Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen haben es schwer: Das wissen die Frauen des IWC teils aus der eigenen Verwandt- oder Nachbarschaft. „Wie schwierig es für diese Familien ist, Entlastung zu bekommen, hat uns schockiert“, sagte Präsidentin Bärbel Schienerer-Krone. In Niedersachsen gebe es kaum Möglichkeiten, wo die Kinder und Jugendlichen mal für kurze Zeit leben könnten und dabei angemessen gepflegt und betreut würden. „Eltern, die die Pflege sonst übernehmen, brauchen auch mal Zeit für sich.“ Deswegen haben sich die Inner-Wheel-Frauen entschlossen, das Kiola-Haus zu unterstützen.

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