• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Gilde-Offiziere trainieren in Hamburg

02.05.2009

Heißer Show-Auftritt der Tanzsportabteilung im SC Wildeshausen bei der Europameisterschaft der Lateinamerikanischen Tänze in der Oldenburger EWE-Arena: Eingeheizt haben die Kinder- und Jugendgruppen im Hip- Hop-Tanzen gemeinsam mit den Gruppen des TTC Oldenburg. „Unser Trainer Gerald Weirauch hat uns den Auftritt bei diesem großen Event ermöglicht“, berichtete Abteilungsleiterin Angelika Smula. Kinder- und Jugendgruppen eröffneten mit verschiedenen Choreografien, darunter Jumpstyle und Hip Hop, die Europameisterschaft. In der EWE-Arena wimmelte es nur so von rauschenden Kleidern und bunt geschminkten Salsa- und Rumbatänzern. Nach Einlauf mit allen europäischen Flaggen führten sechs Gruppen ihre lang eingeübten Tänze vor. Im Publikum saßen viele begeisterte Eltern, die den Action Girls und den Wild Cats die Daumen drückten.

Fast wollte man seinen Augen nicht trauen – im Dötlinger Hofladen waren am Mittwoch fleißige Zwerge bei der Arbeit zu sehen. Die Aufklärung: Die Besitzerin Elke Krebs und ihre Mitarbeiterin Martina Wilms hatten sich mit roten Mützen und Schürzen ausgestattet. Der Anlass der ungewöhnlichen Aktion war das 30-jährige Jubiläum von „Zwergenwiese“, einem Hersteller von biologischen Brotaufstrichen. Auch der Hofladen selbst wird bald ein einen runden Geburtstag feiern können. Am 5. Juni wird er nämlich schon zehn Jahre alt, verriet Inhaberin Elke Krebs.

Ein tolles Marathon-Wochenende liegt hinter den Aktiven des Wildeshauser Lauftreffs (WLT). Mit Jörg Reichelt, Frank Stöver und Katrin Johansson feierten gleich drei WLT-Läufer ihre Premiere bei einem Marathon – und zwar in Hamburg. Außerdem waren WLT-Läufer bei Elbdeich- und beim Oberelbe-Marathon in Dresden im Einsatz. Schnellster war Fritz Rietkötter, der beim beim Elbdeichmarathon 3:41 Stunden lief. Ältester Läufer war Carsten Maas mit Ende 50, der in Dresden lief. In Hamburg kamen auch Jan-Dierk Oetken, Carsten Wulf, Hans Kürbis, Maren Goedeke und Jörg Reichel ins Ziel. Neben Maas traten in Dresden Heike Eylers, Maria Schmitt, Hartmut Kramer und Arnd Willers an.

Geradezu euphorisch berichtete Hans-H. Hubmann, Dezernent für den Bereich Ehrenamt im Vorstand des DRK-Kreisverbands, bei der Jahreshauptversammlung über den freiwilligen Einsatz der vielen hundert Helfer im Verband. Hubmann, selbst seit 55 Jahren Rot-Kreuzler, nahm an einem Einsatz im Bremer Weserstadion teil. „Ich habe in der Nordkurve gestanden“, verhaspelte er sich. Die Werder-Fans stehen kanntlich in der Ostkurve. Und einmal so richtig in Fahrt geredet, berichtete er gar von einer Aktion in „Waffen backen“ – gemeint war „Waffeln backen“. Die Zuhörer, darunter SPD-Kreistagsfraktionschef Detlef Sonnenberg, nahmen es nicht übel. Hubmann ist nach eigenen Angaben vom (gutartigen) Rot-Kreuz-Bazillus befallen.

Gut zu tun hatte Großenknetens Bürgermeister Volker Bernasko, als er den neuen „Seilzirkus“, ein riesiges Spielgerät zum Klettern, auf dem Hof der Grundschule Ahlhorn mit einweihen durfte. Die Schülerinnen und Schüler bestürmten mit der Bitte um ein Autogramm das Gemeindeoberhaupt. Bernasko war dicht umlagert und schrieb bereitwillig auf jeden noch so kleinen Zettel seinen Namen. Der Kneter Bürgermeister erlebt öfter, dass Kinder ein Autogramm von ihm wollen. Er hat sogar extra Autogrammkarten. Dem Autogrammrummel um den Bürgermeister konnte CDU-Fraktionschefin und Bundestagskandidatin Astrid Grotelüschen nur neidisch zuschauen. Von ihr wollte niemand ein

Autogramm. Dafür schenkte ihr Bernasko eine seiner Autogrammkarten. Grotelüschen versprach, das Bild auf ihrem Schreibtisch in Berlin aufzustellen.

Drei Spenden in Höhe von jeweils 300 Euro konnten Vertreter der Belegschaft der Wildeshauser Maschinenfabrik Atlas Weyhausen an Jutta Saager vom Kindergarten Knaggerei, Elisabeth Spenner vom Kindergarten Johanneum und Sandra Scholz vom DRK-Mehrgenerationenhaus übergeben Beim Atlas-Belegschaftsfest wurde die Anmeldegebühr ausschließlich für Spenden abgezwackt.

In Hamburg stimmten sich die Offiziere der Wildeshauser Schützengilde schon einmal aufs Gildefest ein. Auf dem Programm stand der Besuch des Fußballspiels St. Pauli gegen Freiburg, eine Hafenrundfahrt sowie der Besuch der Werft von Petra und Horst Daniel. „Bei dem vollen Programm war eine Teilnahme am Hamburg-Marathon nicht mehr möglich“, so Leutnant Manfred Wulf.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.