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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Heimatverein unterwegs

31.07.2019

Das Kaffeetrinken und Kuchenessen im Schafkoben zu genießen – anstatt unter freiem Himmel in der Sonne – zogen die gut 35 Gäste beim Klönschnack des Heimatvereins Düngstrup am Sonntagnachmittag vor. „In der Sonne ist es einfach zu heiß“, so Vorsitzender Hergen Stolle. „Vor allem für die meist älteren Teilnehmer.“ Deshalb wurde kurzerhand im Schafkoben aufgedeckt.

Für musikalische Begleitung sorgten die Treeksodmusikanten aus Großenkneten. Mit bekannten Liedern stimmten sie auf den gemütlichen Nachmittag ein. So bestens unterhalten, konnte der neueste Dorfschnack ausgetauscht werden.

Schnacken konnte aber auch Egon Eilks bestens. Mit seinen vorgetragenen Kortjans aus zwei Büchern zeigte er die Darstellungskraft der blumigen plattdeutschen Sprache. „Eigentlich haben wir für den Klönschnack immer den 1. August als festes Datum gehabt. Davon sind wir nun jedoch abgewichen und gestalten die Veranstaltung terminlich nun ein wenig flexibler. Das hängt auch damit zusammen, dass man so besser in der Urlaubszeit mit entsprechender Helferzahl reagieren kann“, gab Stolle als Erklärung an, warum statt einer Abendveranstaltung mit Grillen ein Klönschnack-Nachmittag organisiert wurde.

Gleichzeitig wies er auf die nächste Dorfbereisung hin: Sie findet am Samstag, 10. August, statt. Treffpunkt ist am Schießstand um 14 Uhr in Lüerte. Ziel sind diesmal die Bauerschaften Lüerte und Bargloy.

Radfahren und Genießen

Radeln in Begleitung von Kalle Scheele: Darauf konnten sich jüngst 28 Wanderfreunde freuen. Kalle Scheele vom Heimatverein Düngstrup startete mit den Teilnehmern beim Sport- und Wellness-Center Auszeit in Wildeshausen.

Dann ging es auf dem Hunteradweg in Richtung Glane, das nächste Ziel hieß Heinefelde. Bei der Mühle vor Ort konnten sich die fleißigen Radler stärken, Scheele hielt einen Vortrag über die Mühle und Umgebung.

Danach ging es weiter in Richtung Naturschutzgebiet Großes Huntloser Moor bis zum Brookweg. Nachdem alle den Huntloser Bach überquert hatten, führte die Gruppe der Weg über den Ziegelhof und den Mittelweg zur Gaststätte Fischbeck in Huntlosen. Hier konnten alle Teilnehmer ein reichhaltiges Schnitzelbüffet genießen.

Auf dem Rückweg wurde ein anderer Weg gewählt: Gut gestärkt radelten die Männer und Frauen entlang der Hatter Straße über die Hunte auf die Huntloser Straße bis Sandhatten Richtung Ostrittrumer Straße.

Am Steengrab – ein Großsteingrab in Hatten – berichtete Elke Scheele einiges Wissenswertes. Das Grab ist bis heute sehr gut erhalten, bislang gab es dort keine Grabungen.

Am Ende der Tour gegen 17 Uhr ergriff Erich Picklapp das Wort und bedankte sich im Namen aller Radler bei den Organisatoren für diesen schönen Tag und die Tour von gut 55 Kilometern.

Kalle und Elke Scheele waren ebenso zufrieden, denn es gab keine Pannen oder Verletzungen.

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