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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Hermes in Vorbildrolle

12.04.2018

Die Wildeshauser Firma Hermes Systeme ist einen Schritt gegangen, den viele andere Unternehmen sonst scheuen. Sie hat sich nach einem anerkannten Standard für Arbeitssicherheit zertifizieren lassen. Nach einer achtmonatigen Vorbereitungszeit hat das Unternehmen nun die begehrte Auszeichnung bekommen. Bei einer feierlichen Übergabe durch den Auditor der Berufsgenossenschaft, Diplom-Ingenieur Markus Tischendorf, freuten sich die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gabriele Ritterhoff, sowie die Geschäftsführer Ingo Hermes und Jörg Deitermann über die neue Urkunde. „Hiermit zeigen wir, dass wir uns aktiv für die Gesunderhaltung und die Sicherheit unserer Mitarbeiter am Arbeitsplatz einsetzen“, so Hermes. „Arbeitssicherheit ist für uns kein leeres Wort, sondern eine Selbstverständlichkeit, der wir den gleichen Stellenwert beimessen wie anderen unternehmerischen Zielen.“ Im Arbeitsschutz-Management-System (AMS) wird alles dokumentiert und verwaltet, was mit Sicherheit am Arbeitsplatz zu tun hat. Mit der Zertifizierung nehme Hermes eine Vorbildrolle in der Region ein.

Exkursionen, Stadtrundgänge, Schule kennenlernen: Für die französische Schüler-Austauschgruppe des Collège Francoise Limper in Sierentz stand im Landkreis Oldenburg so einiges auf dem Programm. Eine Woche haben 20 Schülerinnen und Schüler in Wildeshausen verbracht. Gemeinsam mit den Lehrerinnen Christine Limper und Cécilia Dsiurdsi besuchten sie das Gymnasium. Bei der Ankunft stand ein Empfang bei Bürgermeister Jens Kuraschinski auf der Tagesordnung. Zudem hatte das Gymnasium ein buntes Programm zusammengestellt: gemeinsames Sporttreiben, Ausflüge nach Bremen und Hamburg. Im Vordergrund stand immer der interkulturelle Austausch: In den Gastfamilien lernten die französischen Schüler den deutschen Alltag kennen und konnten ihre Sprachkenntnisse erweitern. An diesem Donnerstag heißt es Abschied nehmen: Morgens geht es vom Bahnhof zurück nach Sierentz.

 Große Einigkeit beim Bridge-Verein Wildeshausen: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Montagabend im Vereinsheim an der Wilhelmshöhe wurde der gesamte Vorstand im Amt bestätigt. Christa Stroot bleibt erste Vorsitzende, Ingrid Ley ihre Stellvertreterin. Im Amt der Sportwartin wurde Sigrid Schulze Temming-Hanhoff bestätigt. Doris Reiser als Schriftführerin und Edeltraut Katerbau als Kassenwartin wurden ebenfalls wiedergewählt. Gemeinsam mit den anwesenden Mitgliedern warf der Vorstand einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Im Herbst wurde (wie berichtet) das 25-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. Aktuell habe der Verein 78 Mitglieder. „Wir suchen dringend Nachwuchs“, erklärte Sportwartin Schulze Temming-Hanhoff. Spätestens im Herbst startet ein neuer Anfängerkursus, in dem Theorie und Praxis des beliebten Kartenspiels vermittelt werden. Bei Bedarf startet ein Kursus sogar eher. Wer Interesse am Bridge-Spiel hat, kann sich melden bei Schulze Temming-Hanhoff unter Telefon   04431/3674 oder bei Christa Stroot unter Telefon   04431/3433.

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