Zum Gedenken an die Erdbebenopfer in Japan sowie an die Nuklearkatastrophe in Fukushima stellen Schüler im Gymnasium Wildeshausen seit Anfang der Woche Kerzen im Eingangsbereich auf. „Wir hatten das Gefühl, dass wir etwas tun mussten“, sagte Hannah Gryczan (Mitte) für die Schülervertretung. Die Religionslehrer Sabine Peschke-Buck und Carsten Thienemann hatten die Idee, Stellwände aufzustellen. Hier können die Schüler ihre Eindrücke wiedergeben. Ein Plakat wurde unterschrieben. In den Klassen sammeln die Jugendlichen für die Erdbeben- und Strahlungsopfer. „Wenn jeder Schüler nur einen Euro gibt, wäre schnell eine Summe von 1300 Euro zusammen“, so Gryczan. Das Geld soll eine Hilfsorganisation erhalten, die sich in Japan engagiert.