Auf die hohe Bedeutung der Hospiz- und Palliativversorgung hinzuweisen, ist eines der Anliegen des ambulanten Hospizkreises Ganderkesee. Anlässlich des Welthospiztages am Sonnabend hatte der Verein seinen Infostand vor den Ganderkeseer Verbrauchermärkten Inkoop und Famila aufgestellt.
„Sterben gehört zum Leben“, so Vereinsvorsitzende Chris Peikert-Baramsky. „Schwerstkranken und sterbenden Menschen diese letzte Zeit ihres Lebens so würdig wie möglich zu gestalten, dafür ist der Verein schon seit zehn Jahren da.“
An ihrem Stand machten die Aktiven auf die Angebote des Hospizkreises aufmerksam und boten Interessierten das Gespräch an. Die ambulante Hospizbegleitung ist kostenlos und überkonfessionell. Alle Ehrenamtlichen werden auf ihre Aufgaben intensiv vorbereitet und unterliegen der Schweigepflicht.
„Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um die Hospiz- und Palliativgesetzgebung und die Neuregelung der Sterbehilfe ist es wichtig, dass die Menschen gut über unsere Angebote informiert werden“, so der zweite Vorsitzende des Vereins, Rainer Heinken. „Denn mit der ehrenamtlichen Hilfe können wir viele Ängste am Lebensende nehmen, etwa die Angst vor dem Alleinsein, die Angst vor Schmerzen und davor, anderen zur Last fallen.“
Die Sportschuhe hat ein Kegelverein aus Hannover am vergangenen Wochenende in Immer gegen weiße Schutzanzüge eingetauscht: Dort besichtigten die Gäste auf ihrer Tour durchs Oldenburger Land den landwirtschaftlichen Betrieb von Onno Osterloh. Der Landwirt führte die Gruppe durch die Putenställe und diskutierte mit den Keglern über aktuelle Themen der Tierhaltung. „Wir sind offen für den Dialog“, betonte Osterloh. Er freute sich über das rege Interesse der Gruppe und die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer.
Zwei Empfänge standen jüngst bei der Volksbank Bookholzberg-Lemwerder an: 53 Mitglieder konnten dort auf 50-jährige Mitgliedschaft zurückblicken. Alle wurden zu einer von zwei Jubiläumsveranstaltungen eingeladen, die in Bookholzberg und Lemwerder stattfanden. 29 Jubilare nahmen teil.
Vorstandsmitglied Bodo Hedemann berichtete über die Entwicklung der Banken in Bookholzberg und Lemwerder. Bei Kaffee und Kuchen wurden danach Erinnerungen ausgetauscht. Für jeden Jubilar gab es eine Ehrenurkunde und einen Präsentkorb. Alle, die nicht an den Veranstaltungen teilnehmen konnten, bekommen Präsent und Urkunde nachgereicht, so die Bank.
