Hude - Die Öffentlichkeit war zur Fotoausstellung mit dem Thema „Schwarz-weiß“ bei der Eröffnung am Sonntag auf dem Burgmannhof noch nicht eingeladen. Wie Gastgeberin Heike Burgmann erklärte, habe man zunächst wegen der Corona-Pandemie darauf verzichtet. Am kommenden Wochenende sei aber eine Öffnung für interessierte Besucher möglich, sagte Heike Burgmann, die zu den neun Fotografen der Fotogruppe des Kulturhofs Hude gehört. Am Samstag von 16 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 13 Uhr können die 18 Schwarz-Weiß-Fotoarbeiten mit abwechslungsreichen Motiven besichtigt werden.
Anfänge der Fotografie
Zur Eröffnung der Ausstellung erschien am vergangenen Sonntag Dirk Vorlauf in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister. Er unternahm in seinem Grußwort einen Ausflug in die Anfänge der Fotografie. Alles habe mit Schwarzweiß-Aufnahmen begonnen. Vorlauf äußerte die Hoffnung, dass die Fotogruppe noch häufiger und dann auch wieder im öffentlichen Raum Ausstellungen eröffnen wird.
Ursprünglich sollte die Ausstellung im Rathaus in Hude stattfinden. Das war vor anderthalb Jahren. Dann kam Corona und man verschob den Termin.
Umso glücklicher waren Heike Burgmann und ihre Mitstreiter, dass es nun mit der zunächst privaten Ausstellung wieder ans Licht der Öffentlichkeit gehen kann.
Die Kulturhof-Fotogruppe trifft sich seit 2013 einmal die Woche für anderthalb Stunden. Dann wird gemeinsam an Themen gearbeitet wie jetzt vor der „Schwarz-weiß“-Ausstellung. „Wir fotografieren alle digital. Bilder werden aber nicht verfälscht, sondern nur, wie früher auch im Labor, beschnitten, oder Belichtungen, wenn notwendig, korrigiert.“
Mitglieder der Gruppe
Zur Gruppe gehören neben Heike Burgmann, Heiko Czerwinski, Detlef Schröder, Monika Saat, Eckhard Gehrke, Hartmut Langetepe, Bernd Frank, Ingrid Heike und Dr. Günter Alfs.
