Hude - Der Ökumenische Gottesdienst zum Volkstrauertag und die Gedenkfeier finden am kommenden Sonntag, 14. November, ab 10 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirche in Hude statt. Mitwirken werden Vertreterinnen und Vertreter der evangelisch-lutherischen und der katholischen Kirchengemeinde, des Ortsverbandes Hude der Johanniter und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie der Bläserkreis unter Leitung von Alexander Potiyenko.
Die Corona-Pandemie verlange auch in diesem Jahr, dieses Gedenken unter den gebotenen Einschränkungen durchzuführen, erläutert Dieter Holsten, Vorsitzender des Ortsverbandes Hude der Deutschen Kriegsgräberfürsorge. Um 10 Uhr findet der normale Gottesdienst statt. Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist möglich über die Homepage der Kirchengemeinde (ev-kirche-hude.de).
Etwa gegen 11 Uhr wird am Gemeinschaftsgrab der im Zweiten Weltkrieg verstorbenen Zwangsarbeiter gedacht. Anschließend finden am Mahnmal die Kranzniederlegung und die Ehrung der Gefallenen statt. Eventuell dafür mitgebrachte Fahnen können die Vereine im Vorraum der Kirche abstellen.
Auch diese zwei Gedenkveranstaltungen im Außenbereich werden gemäß der geltenden Corona-Regeln ausgerichtet. Es wird gebeten, auf den Mindestabstand zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Allerdings weisen sowohl die Kirchen als auch der Volksbund darauf hin, dass voraussichtlich eine neue Verordnung für den kommenden Donnerstag (11. November) erwartet wird. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an den Gedenkfeiern zu beteiligen.
