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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

In der Natur unterwegs

23.01.2018

Das jüngste Treffen der Naturschutzjugend (Naju) der Nabu-Ortsgruppe Dötlingen-Wildeshausen stand unter dem Motto „Begegnungen mit Bäumen“. Die Kinder lernten unter der Leitung von Tamino Büttner und Volker Wessels unterschiedliche Baumarten mit allen Sinnen kennen, zum Beispiel durch Betrachten, Abtasten der Rinde mit verbundenen Augen oder Zählen der Jahresringe. In kleinen Gruppen versuchten die Teilnehmer die Höhe einer alten Eiche mithilfe eines einfachen Försterdreiecks zu bestimmen. Für Klein und Groß war also wieder etwas Passendes dabei. Das nächste Naju-Treffen ist am 17. Februar in Wildeshausen.

Beim Konzert des Frank-Muschalle-Trios, das am Freitagabend zum wiederholten Mal auf Einladung der Jazzfreunde Wildeshausen im voll besetzten Rathaussaal spielte, stimmte einfach alles: ein sympathisches, spielfreudiges und blendend gelauntes Trio traf auf ein höchst aufmerksames Publikum, das sich bereits nach dem ersten Stück gerne mitreißen ließ. So hat der Vorsitzende der Jazzfreunde, Jörg Skrzippek, den Konzertabend wahrgenommen. „Die Zuschauer genossen anfangs fetzigen Boogie Woogie vom Feinsten, zwischendurch aber auch schöne Schnulzen, wie Muschalle selbst eines der ruhigeren Stücke bezeichnete.“ Frank Muschalle am Piano, Dani Gugolz am Kontrabass und Gesang sowie Peter Müller am Schlagzeug interpretierten bekannte Stücke und Eigenkompositionen von Muschalle.

Das Trio wurde nach zwei Stücken zum Quartett: der aus Augsburg angereiste Saxofonist und Klarinettist Stephan Holstein erwies sich als Glücksgriff; denn er brachte mit seiner mal leisen, mal treibenden Spielart seine Musikerkollegen zu absoluten Höchstleistungen, die vom Publikum frenetisch gefeiert wurden. Die meisten Stücke stammten von der aktuellen CD „Sleigh Ride“, wurden aber ergänzt um wunderbare Swing-Stücke, unter anderem von George Gershwin. „Ein toller Jahresbeginn für die Jazzfreunde und ein Ausnahme-Konzert, von dem noch lange erzählt werden wird“, so Skrzippek.

Anlässlich der letzten Theateraufführung der Speelkoppel im Heimatverein Düngstrup hat Vereinsvorsitzender Hergen Stolle Uwe Meyenburg für 20 Jahre als Speelbaas ausgezeichnet. „Vielen Dank für deinen Einsatz und dein Engagement für die Speelkoppel“, sagte Stolle. „Wir hoffen, dass du diesen Posten noch weiterhin lange bekleidest.“ Ebenfalls dankte Stolle der gesamten Speelkoppel „für eine erfolgreiche Saison und die tolle Gesamtleistung“. Da sich unglücklicherweise Theaterspielerin Ingrid Sander vor der letzten Aufführung den Arm gebrochen hatte, sprang kurzfristig Silke Stolle ein. Da sie nicht innerhalb von drei Stunden den Text auswendig lernen konnte, spielte sie kurzerhand mit Textbuch in der Hand. So musste das Stück nicht kurzfristig abgesagt und konnte wie geplant aufgeführt werden. Silke Stolle, die in dieser Saison erstmalig die Regieassistenz vom Vorsitzenden übernommen hatte, bekam einen Blumenstrauß für die gute Spielleistung.

Wanderführer Karl-Heinz Scheele hat die traditionelle Kohlwanderung mit 19 Personen des Heimatvereins Düngstrup unternommen. Entlang der Hunte ging es in Richtung Katenbäker Berg. Weiter wanderte die Gruppe bis zur Brücke über die Katenbäke. Dort informierte Scheele, dass die Bäke in Altenmarhorst, in der Nähe von Twistringen, entspringt und südlich von Wildeshausen in die Hunte mündet. Weiter ging es bis zur Katenbäker Heide. Dort berichtete Scheele über den einstigen Torfabstich im Krummoor. Er gab weitere Informationen über die Heideflächen, auf denen Schafe gehalten wurden. Auch die Sturmschäden aus 1972 waren ein Thema. Nach knapp zweieinhalb Stunden trafen die Wanderer in der „Gildestube“ ein, wo sie auf weitere Wanderfreunde zum Kohlessen stießen. Dort überreichten Elke Scheele und ihr Mann Karl-Heinz Urkunden und Plaketten an die eifrigsten Wanderer und Radfahrer 2017. Die Damenriege wird von Waltraud Rehberg angeführt mit neun Teilnahmen und 137 Kilometern. Auf Platz zwei kam Maria Röwer mit acht Teilnahmen und 126 Kilometern. Bei den Herren wird die Liste von Hermann Röwer mit neun Teilnahmen und 166 Kilometern angeführt, es folgt Karl Rehberg mit neun Teilnahmen und 137 Kilometern.

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