Die Tagesausflug des Reha-Sportvereins nach Hamburg war ein Erlebnis für 55 Teilnehmer. Der Festausschuss des Vereins um Erich Melle hatte wieder ein abwechselungsreiches Programm zusammengestellt. An den St. Pauli Landungsbrücken ging es zur großen Hafen- und Fleetfahrt. Die mit Hamburger Witz gespickten Infos über Geschichte und wirtschaftliche Entwicklungen des Hamburger Hafens ließen die über einstündige Fahrt mit dem Boot wie im Fluge vergehen. Auch ein Blick auf die Musicaltheater und die Elb-Philharmonie am Rande der Speicherstadt fehlten nicht. Danach ging es weiter zum Wahrzeichen Hamburgs – dem Michel. Die 400 Jahre alte, in Barock gehaltene St. Michaeliskirche konnte auf eigene Faust erkundet werden. Nach der Stärkung im Seemannsheim ging es zum Ohlsdorfer Friedhof. Mit einer Fläche von 391 Hektar und über 235 000 Grabstätten ist er der größte Parkfriedhof der Welt. Bestaunt wurden die verschlungenen Wege, die prächtig blühenden Rhododendren, die großen Baumbestände, die mehreren Kapellen. Auf dem Rückweg wurde eine Pause bei Kaffee, Tee und Kuchen eingelegt. Mit viel Beifall für Busfahrer und Organisationsteam ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.

Die Teilnahme am PS-Sparen der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO)  hat sich für den Ahlhorner Andreas Spindler gelohnt. Er dürfte jetzt über 1000 Euro jubeln. In der LzO-Filiale in Ahlhorn nahm er den symbolischen Scheck vom stellvertretenden Leiter der Filiale, Karl-Heinz Bilger, entgegen. Der 48-jährige Gewinner, seit zehn Jahren Kunde in Ahlhorn, nimmt monatlich mit zwei Losen an der Verlosung teilt. Es war für Spindler der erste größere Gewinn überhaupt – genau zum richtigen Zeitpunkt: Ein Wohnungswechsel steht an.

Los ging es für Anke Saalfeld 1989 als Aushilfe für die Raumpflegerinnen am Schulzentrum in Ahlhorn. Später folgten Einsätze an der Grundschule Sage im Krankheits- oder Urlaubsfall. Als im April 1991 eine neue Raumpflegerin an der Grundschule Sage gesucht wurde, da bewarb sich die Sagerin Saalfeld beim damaligen Gemeindedirektor Herbert Wolff mit Erfolg um die Stelle. Inzwischen sind daraus 25 Jahre geworden, wie die Großenkneter Gemeindeverwaltung errechnet hat. Daher gratulierte Kämmerer Horst Looschen jetzt der Sagerin zu ihrem Dienstjubiläum. „Dass Sie seit nunmehr 25 Jahren im Dienste der Gemeinde Großenkneten stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass die Dienststelle mit Ihrer Arbeit voll und ganz zufrieden ist“, lobte Looschen bei einer Feierstunde im Zuhause von Saalfeld. usu