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21.05.2013

Damit beim Parademarsch und Stechschritt alles klappt, trifft sich die Wachkompanie der Wildeshauser Schützengilde stets am Sonntagmorgen auf dem Platz beim Gildehaus im Krandel zu Exerzier-Übungen. Sie drehte einige Runden auf dem Platz mit Tambourmajor Wolfgang Niester an der Spitze.

Im Rahmen des Exerzierens werden auch die Ehrungen verdienter Kameraden vorgenommen. Hauptmann der Wache Hermann Johannes und Feldwebel der Wache Günter Weißmann vergaben den neuen Ehrenorden in Silber. Der Orden wird an Wachemitglieder verliehen, die 40 Jahren im Dienste der Wache stehen. Ausgezeichnet wurden am Pfingstsonntag Stabssergeant Walter Ulrich (47 Jahre) in Abwesenheit, Gerichtspräsident Heinrich Boning (46), Tambour Fritz Herzog (45) in Abwesenheit, Tambourmajor Wolfgang Niester (43), Richter Otto Böttcher (41) und Vize-Feldwebel Werner Böhler (41) mit dem Ehrenorden in Silber. Unteroffizier Rolf Tepe erhielt den Wacheorden in Gold für 25-jährige Zugehörigkeit zur Wachkompanie. Gefreiter Dirk Timmermann freute sich über den Wacheorden in Silber für zehnjährige Mitgliedschaft in der Wachkompanie.

Vier, drei zwei eins…..“ Unbeschreiblich war der Jubel Punkt 24 Uhr zum Tageswechsel von Sonnabend auf Pfingstsonntag vor der Gildeuhr. 15 Minuten vor Mitternacht hatte sich die Westerstraße vollends gefüllt. Alle schauten erwartungsvoll auf die Zahl „Eins“, die digital im Fenster der Gildeuhr noch zu sehen war. Auch Offiziere, so Manfred Wulf und Siegbert Schmidt, waren zugegen. Mit dem Countdown sprang die Anzeige auf die langersehnte Null. Der „Flashmob“ tobte. Und es waren noch einmal mehr als im Vorjahr, die gekommen waren. Längst ist der Countdown kein Geheimtipp mehr. Auch die ältere Generation findet sich zusehends mehr ein. Nicht fehlen durfte am Ende das Wildeshausen Lied. Was fehlte, war das bengalische Feuer. Aus Sicherheitsgründen war das Abbrennen von der Gilde untersagt worden.

Das Feuerwerk am Pfingstsonntag erlebte CDU-Fraktionschef Wolfgang Sasse nach dem Besuch des Stadtempfangs noch mit. Dann war das Gildefest für ihn vorbei. Am Pfingstmontag machte er sich auf in die Türkei nach Belek. Das Wetter dürfte dort besser sein. Dafür verpasst er der CDU-Politiker und VfL-Vorsitzende aber diesmal die tollen Tage in Wildeshausen.

Zum schönsten Urlaubsziel der Welt hat sich Wildeshausen für König Erik Beyer entwickelt. Sechsmal war er in seinem Regentschaftsjahr in der Stadt. Zum Gildefest ließ er auch Ehefrau Tracy, Mutter Gertrud und Sohn George nebst Kindermädchen einfliegen. Beim Stadtempfang wurden die Beyers begrüßt von General Dr. Kian Shahidi und seiner Frau Claudia. Shahidi wollte beim Empfang einen Faupax aus 2012 wettmachen. Damals hatte er den Ehrengast Dr. Detlev Lauhöfer vergessen. Diesmal wollte er den Amtsgerichtsdirektor gleich als ersten erwähnen. Doch Lauhöfer konnte der Einladung in den Ratsaal nicht folgen.

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Wildeshauser Schützengilde | CDU

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