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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Jubiläum und Spende

07.10.2015

An ihre Konfirmation vor 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren haben sich in der St.-Ansgari-Kirche Kirchhatten 40 Jubilare erinnert. Den Festgottesdienst hielt Pfarrer i.R. Michael Munzel. Vor 50 Jahren konfirmiert wurden Ingrid Brammer, Hartmut Hollwedel, Manfred Huck, Heinz Huntemann, Heidemarie Looschen, Horst Lüschen, Jürgen Lüschen, Horst Marquard, Magda Prang, Ingrid Ufken, Linda Wieting, Wilfried Witte und Heike Zitterich.

Für Almut Brüggemann, Erika Grapenthin, Gertrud Krumland, Ingrid Loczenski, Rita Mall, Helga Schütte, Werner Schütte, Angela Spille, Hermann Staffhorst, Ina Olga Steffen, Ursula Strangmann, Gertrud Veit, Lisa Wübbeler und Hans-Jürgen Wulf ist die Einsegnung 60 Jahre her. Vor 65 Jahre konfirmiert wurden Erika Hohnholt, Irma Lampe, Anneliese Lueken, Olga Oltmann, Ursula Rüdebusch, Adolf Schnitker, Annemarie Siemer, Christa Stöver, Irmgard Wachtendorf. Rena Koch, Ernst Steenken und Alfred Kröger wurden vor 70 Jahren eingesegnet, bei Elsa Müller ist es 75 Jahre her.

Bei einem Betriebsbesuch in Kirchhatten lernten neun Schüler der IGS Wardenburg den Beruf des Bankkaufmanns kennen. Auf Initiative der Zukunftswerkstatt Zwaig bekamen die Zehntklässler einen umfassenden Einblick in das tägliche Geschäft der VR-Bankfiliale. „Die Hauptinitiative muss bei euch liegen“, sagte Zwaig-Vorsitzender Norbert Klüh zur Zukunftsgestaltung der Schüler. „Schön, dass ihr die Chance beim Schopf gepackt habt.“ Ausbildungsbeauftragte Meike Bunjes informierte über Bewerbung und Ausbildungsinhalte, Carsten Westdörp führte die Jugendlichen durch sämtliche Bereiche der Bankfiliale.

Der Sandkruger Integrationstreff durfte sich erneut über eine Spende freuen: Einen Scheck über 1000 Euro nahmen Mahvash Gharib Docheghaei, Patrick Klusmann, Hanne Heiderich und Maria Schute-Noss vom Chorrat des Gospelchors Sing’n’Swing im Albert-Schweizer-Haus entgegen. Dieser Betrag wurde bei einem Benefizkonzert in Sandkrug „ersungen“.

Die freiwilligen Helfer dankten für diesen Betrag, mit dem den über 100 in Hatten lebenden Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Irak, Albanien und Montenegro ermöglicht werden kann, Materialien für den Sprachunterricht zu kaufen, Sport auszuüben oder Ausflüge zu finanzieren.

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