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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Jubilare & Inselgäste

15.09.2015

Im Zeichen der Konfirmationsjubilare hat am Sonntag der Gottesdienst in der Ahlhorner Christuskirche gestanden. Pfarrer Mario Testa hatte 55 Frauen und Männer zu Gast, die vor 25, 50, 60, 65 oder gar 70 Jahren ihre Konfirmation gefeiert haben. Nach dem feierlichen Gottesdienst wurde zunächst ein Kranz am Ehrenmal auf dem Friedhof niedergelegt, bevor es gemeinsam zum Essen in die Gaststätte Rönnau ging. Danach steuerte der Bus mit den Jubilaren das Blockhaus Ahlhorn an. Hier wurden das Gelände, auf dem sich viel getan hat in letzter Zeit, besichtigt. Es gab eine Kaffee- und Kuchentafel. Bei der Andacht zum Abschluss in der Blockhauskappelle waren auch die Wildeshauser zu Gast, so dass Testa gemeinsam mit seiner Kollegin Beatrix Konukiewitz die Andacht gestaltete.

Jedes Jahr gehört eine Radtour zum Programm des Reha-Sportvereins Großenkneten. Am Sonnabend trafen sich die Mitglieder aus den Ortsteilen Ahlhorn, Großenkneten und Huntlosen in Sage. Pünktlich zum Start um 13.30 Uhr ließ sich auch die Sonne blicken. Der erste Abschnitt führte an den Ahlhorner Fischteichen vorbei zum Bisseler Schafkoben. Hier wartete schon das Versorgungsteam um Magda Paetzke mit Getränken auf die 38 Radler. Weiter ging es Richtung Halenhorst. Auf dem Bauernhof der Familie Rüther wurde zu Kaffee und Kuchen geladen. Hier trafen auch die Mitglieder ein, die nicht mehr so gut zu Rad sind. Maike Rüther verteilte ihre leckeren Torten und Kuchen selbst an die hungrigen Sportler. Auf der gemütlichen Deele fanden alle 49 Kaffeetrinker Platz. Anschließend führte Rüther die Interessenten durch ihren liebevoll angelegten Garten. Weiter ging die Tour nach Bissel, wo am Schafstall eine Getränkepause eingelegt wurde. Auf dem Dorfplatz in Sage endete der 30 Kilometer lange Rundkurs. Dem Festausschuss um Erich Melle und Brigitte Katz war wieder eine schöne Radtour gelungen

Mit viel Sonne im Gesicht und Sand im Haar ist der Landfrauenverein Großenkneten von einer siebentägigen Reise auf die dänische Ostseeinsel Bornholm zurückgekehrt. Das berichtet die Vorsitzende Elvi Gallus. Herrliches Spätsommerwetter begleitete die 45-köpfige Reisegruppe. Schon der erste Tag war sehr erlebnisreich. Nach der ruhigen Fährüberfahrt auf der Ostsee von Puttgarden nach Rödby schauten sich die Landfrauen in Kopenhagen um, natürlich mit Fotostopp bei der „Kleinen Meerjungfrau“, der neuen Oper und dem Schloss. Beeindruckende Bilder bleiben hängen von der Öresundbrücke und dem Öresundtunnel.

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Nach einer weiteren Fährüberfahrt mit einem Katamaran war Rönne, die Hauptstadt der Insel, erreicht. Hier ist das Leben „hyggelig“, gemütlich, wie die Einwohner sagen. Die Bornholmer pflegen die uralte nordische Bauernkultur, die Felsenmalerei, Burgen und dicke weiße Rundkirchen, die im 12. Jahrhundert als Wehrkirchen errichtet wurden. Auf der Insel gedeihen im milden Klima Maulbeersträucher, Weinstöcke und Feigenbäume. Überall gegenwärtig sind Stockrosen an den schmalen Straßen mit den kleinen farbigen Häusern. Mit Busfahrer und Reiseleiterin ist die Gruppe kreuz und quer über die Insel gereist. Untergebracht waren die Teilnehmer im Hotel Balka Strand im Süden der Insel, Genau dort, wo die Landfrauen bereits 1991 einmal einige Urlaubstage verbringen konnte. „So wundert es nicht, dass viele Erinnerungen bei der Reise wieder wach wurden“, so Gallus.

Spät in Gang gekommen ist der Holschenball des TuS Döhlen auf der Diele des Anwesens von Familie Fässler am Sonnabendabend. Alle fünf Jahre lädt der örtliche TuS zum Ballvergnügen in den alten Holzpantinen ein. Sie waren aber kein Muss für den Abend. Wer wollte, holte die alten Holzschuhe aus dem Schrank, um dann ausgelassen zu feiern. Die Gewinner des Wettbewerbs um die schönsten Holschen waren Lisa Harms und Hajo Meyer.

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