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Feuer auf Reiterhof in Astrup
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Aktualisiert vor 1 Minute.

Einsatz In Gemeinde Wardenburg
Feuer auf Reiterhof in Astrup

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Jung und Alt beisammen

27.12.2018

Der Bürgerverein Sage, Haast und Bissel hat die Aktion „Lebendiger Adventskalender“ bilanziert. Nach Angaben von Melanie Westphal waren dazu im Advent 250 Menschen zu den Veranstaltungen gekommen. Zuletzt trafen sich Jung und Alt bei Birte und Achim Cording in Bissel. Zuvor waren Annette und Ralf Hüwelmann in Sage-Haast, Peter Eylers in Sage sowie Mette und Sebastian Engler in Regente die Gastgeber gewesen. Beim letzten Mal war auch Pastorin Christiane Geerken-Thomas zu Gast, berichtete Westphal. Neben besinnlichen Worten stimmte sie mit Tarek Oltmann (Trompete) auf das letzte Advents-Wochenende ein. Zudem trug Hannes Seeger das Gedicht „Der Wind“ von Josef Guggenmoos eindrucksvoll vor und schloss die Zusammenkünfte im wahrsten Sinne des Wortes „lebendig“ ab. „Das Schöne an den Treffen ist, dass Jung und Alt zusammenkommen“, so Westphal.

Im Rahmen der Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Großenkneten sind einige langjährige Mitglieder ausgezeichnet worden. Ortsvereinsvorsitzender Heiner Bilger durfte Renate und Hartmut Hochgrebe für 50 Jahre Mitgliedschaft mit Ehrenurkunden nebst Ehrennadeln auszeichnen, Heidrun Heinsen für 40 Jahre und Matthias Nagel für 25 Jahre. Dazu gratulierten auch der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Axel Brammer sowie der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Rudi Moldenhauer.

Lorenz Leimbrock absolviert sein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Waldpädagogikzentrum Weser-Ems. „Meine Eltern sind beide gelernte Gärtner und ich möchte auch gerne im Umweltbereich arbeiten“, erzählt der 19-Jährige, der aus Melle kommt und im September in Sage-Haast Quartier bezogen hat. Seine Arbeit beschreibt Lorenz nach den ersten hundert Tagen als sehr vielfältig. Die Begleitung der Schülergruppen im Waldeinsatz gehört zu den Schwerpunktaufgaben, aber auch beim Abfischen in der benachbarten Teichwirtschaft Ahlhorn war er dabei. Ein Motorsägenlehrgang ist ebenso geplant wie die Teilnahme als Helfer bei den Gemeinschaftsjagden des Forstamtes Ahlhorn. „Die Arbeit mit den Schülergruppen macht meistens Spaß, aber am spannendsten war bislang die Mithilfe bei der großen Jagd im Baumweg“, sagt Leimbrock, der überlegt, ob er nach dem FÖJ eine Ausbildung zum Forstwirt beginnt. Vielfältige Orientierung bieten auch die fünf einwöchigen Seminaren, die die fast 300 niedersächsischen FÖJ-Teilnehmer zu Umwelt- und Naturschutzthemen im Laufe ihres freiwilligen Jahres mitmachen.

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