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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Karate und Weihnachten

18.12.2015

Über den erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfungen können sich die Kampfsportler des Karate Clubs Okinawa freuen: Unter den aufmerksamen Blicken des ehemaligen Karate-Weltmeisters Wilfried Lange, 4. Dan, mussten die Sportler ihr Können zeigen. Zur Belohnung erhielten sie den nächsthöheren Gürtelgrad.

In der Selbstverteidigungsdisziplin S.A.F.E. bestanden die Prüfungen: Tom Lukas Hermerath (9. Kyu, weiß-roter Gürtel), Jens Mauerhoff (8. Kyu, gelber Gürtel) und Jendrik Wenke (4. Kyu, violetter Gürtel).

Im Karate bestanden die Prüfungen zum 9. Kyu (weiß-roter Gürtel): Josephine Mauerhoff, Matthias van Rüschen, Stefanie Oldenburg und Torsten Pollmann. Den 7. Kyu-Grad (oranger Gürtel) erreichte Han Rul Liu, die Prüfung zum 5. Kyu (blauer Gürtel) bestanden Peter Vandenesch und Imke Schreiber.

Eine fröhliche Reise durch die Weihnachtswelt anderer Länder unternahmen die Landfrauen aus Hude im Haus am Bahnhof. Die Weihnachtsfeier begann mit gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im adventlich geschmückten Saal. Zu Beginn begrüßte Vorsitzende Anke Meier die über 100 Landfrauen. Die bisherige Vertrauensfrau Anke Tönjes wurde nach zwölf Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit verabschiedet. Nachfolgerin wird Hannelore Drieling.

Anschließend nahm Künstlerin „Kiona“ als Weihnachtsfrau die Landfrauen mit auf eine Reise um die Welt. Bekannt aus der Kult-Fernsehserie „Verrückt nach Meer“ gab sie Einblicke in die Sitten und Bräuche an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zur Weihnachtszeit. Zuerst erzählte sie, untermalt mit vielen schönen Fotos, von Indonesien – dort werden erst seit 1980 Tannenbäume aufgestellt. Die nächste Station war Spanien. Der Brauch des Adventskalenders würde in Spanien nicht gelebt. Dafür sind überall Krippen mit der Darstellung der Heiligen Familie mit Menschengroßen Figuren zu sehen. Ganz wichtig sei in Spanien auch die Weihnachtslotterie.

Weihnachten ist in Mexiko einer der wichtigsten Feiertage mit fröhlichen Familienfesten mit Musik, Tanz, Essen und Trinken. Ein traditioneller Brauch sind dort die Posadas – eine neun Tage dauernde Herbergssuche von zwei Menschen, die sich als Maria und Josef verkleidet haben.

Zwischen den Reisestationen lud Kiona die Frauen zum Singen von Weihnachtsliedern ein. Brigitte Schröder las außerdem Weihnachtsgeschichten auf Platt vor, und weitere Frauen trugen spontan Gedichte und Geschichten vor, die mit großem Applaus belohnt wurden.

Das nächste Reiseland hieß Norwegen. Fotos wurden vom Adventsmarkt in Oslo gezeigt. In einigen Familien wird auch eine Orange mit 24 Gewürznelken geschmückt, an jedem Tag wird eine Nelke wie bei einem Adventskalender entnommen.

Kiona berichtete ferner von den Bräuchen in Schweden, Grönland, Russland, Australien, Portugal, der Türkei und Indien. Abgerundet mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern endete der Nachmittag.

Die nächste Veranstaltung der Landfrauen findet am 12. Januar, 14.30 Uhr, im Haus am Bahnhof statt. Zu Gast sein wird Christina Nordemann von der Landesvereinigung Milchwirtschaft Niedersachsen, die über die „Bunte Vielfalt des niedersächsischen Käses“ informieren wird.

Zur letzten Blutspende in diesem Jahr haben sich in dieser Woche noch einmal zahlreiche Spender auf den Weg in den Kulturhof gemacht. Insgesamt kamen 331 Spender am Montag und Dienstag, wie Monika Schreiber vom Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mitteilte. Besonders freuten sich die ehrenamtlichen Helfer auch über 20 Erstspender. „Insgesamt konnten in diesem Jahr 1734 Spenderinnen und Spender begrüßt werden – eine Steigerung zum Vorjahr um 36“, freute sich Schreiber.

Hardy Sültz aus Brake wurde für seine 75. Spende geehrt. Für die 50. wurden die Huder Hans-Ulrich Harms, Martin Wittwer, Edwin Rieger, Jörg Schmidt und Hergen Haverkamp geehrt. Gebhard Klein aus Hude spendete bereits zum 118. mal im Kulturhof. „Anderen Leuten zu helfen, ist mir sehr wichtig“, betonte der 65-Jährige.

Die nächsten Termine zur Blutspende in Hude sind der 15. und 16. Februar.

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