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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Kartenfans & Kulturreise

04.05.2016

Der Doko-Club in der Gemeinde Großenkneten besteht jetzt seit 25 Jahren. Dieses Jubiläum hat die muntere Runde mit gemeinsamen Frühstück, Kremserfahrt und einem Abschlussgrillen gefeiert. Gegründet wurde der Kartenclub am 11. April 1991 von Holger Ellinghausen, Heiko Sänger, Udo Frommhold und Thorsten Schmidtke. Nach und nach kamen die übrigen Mitglieder mit dazu. Neben dem regelmäßigen Doppelkopfspiel geht es jedes Jahr gemeinsam auf Tour, wobei nur die zwei Organisatoren wissen, wo es hingeht. Bei der Weihnachtsfeier werden der 1. Vorsitzende und der Präsident gewählt (aktuell Michael Pipa und Heiko Sänger). Seit der Gründung nimmt die Runde auch an fast allen sportlichen Veranstaltungen in der Gemeinde teil, ist fester Bestandteil des sozialen Miteinanders und hat in dieser Zeit weit mehr als 100 Pokale gewonnen.

Eine kleine Reisegruppe des Landfrauenvereins Großenkneten hat jüngst eine Flugreise nach St. Petersburg unternommen. Das berichtet Elvi Gallus. Die Stadt sei ein Gesamtkunstwerk mit europäischer Vernunft und russischer Leidenschaft. „Das Venedig des Nordens ist sehens- und erlebenswert“, so das Fazit der fünftägigen Reise. Aus jeder Perspektive biete die Fünfmillionenstadt imposante Architektur. Die Landfrauen beeindruckte die Besichtigung der Peter-Paul-Festung und die Isaak-Kathedrale mit dem Monument Nikolaus des I. auf dem Vorplatz, ebenso die Führung in der Eremitage, das russisch-orthodoxe Alexander-Newskij-Kloster und der Katharinenpalast einschließlich Führung durch das Bernsteinzimmer, das als Nachbildung zu sehen ist. So erfuhren die Kneter Landfrauen vieles vom früheren und heutigen Leben der Menschen in Russland.

Das war für alle ein Erlebnis: die Aufführung des Mini-Musicals „Quentin Qualle – Die Muräne hat Migräne“ im Forum der Grundschule Huntlosen. Gleich zwei Vorstellungen gab es: morgens für die Kinder (auch aus den Kindergärten), nachmittags für die Eltern und Verwandten. Cornelia Bartsch hatte sich das Musical vorgenommen und es zum Teil mit eigenen Liedern und eigenen Texten ergänzt. Sie übte es mit ihrer Klasse 2b und zwei Studentinnen aufwendig ein – rund ein halbes Jahr. Die Eltern halfen bei Deko und Kostümen. „Die Aufführung ging allen sehr zu Herzen“, so Schulleiterin Magrit Janßen.

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