Hude/Lomé - Das 2006 gegründete Kinderhaus Frieda im afrikanischen Lomé in Togo bietet bis zu 28 Kindern eine Wohnung, Nahrung, Gemeinschaft, eine Schule und ärztliche Betreuung. Menschen aus der Gemeinde Hude und umzu unterstützen es durch Spenden.
Info-Veranstaltung
Um weiter über dieses Thema zu informieren, findet am Freitag, 18. November, um 19 Uhr erstmals nach drei Jahren eine Informationsveranstaltung zum Kinderhaus in der Pastorei der evangelischen Kirche Hude, Vielstedter Straße 48, statt. Eingeladen sind laut Ankündigung alle Patinnen, Paten, Förderer, Förderinnen und Interessierte. In den vergangenen Jahren habe sich einiges verändert, heißt es in der Mitteilung der Deutsch-Afrikanischen Zusammenarbeit und des Arbeitskreises Hude/Delmenhorst „Kinderhaus Frieda“. Außerdem wird bereits bekanntgegeben, dass viele der älteren Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen oder begonnen haben und mittlerweile nicht mehr im Kinderhaus wohnen. Dennoch würden sie weiterhin unterstützt. Stattdessen sollen neue Kinder im Kinderhaus aufgenommen worden sein. Weitere Details würden am Informationsabend bekanntgegeben.
Bietet bis zu 28 Kindern einen Zufluchtsort: Das Kinderhaus Frieda
Kinderhaus Frieda
Bietet bis zu 28 Kindern einen Zufluchtsort: Das Kinderhaus Frieda
Kinderhaus Frieda
Bietet bis zu 28 Kindern einen Zufluchtsort: Das Kinderhaus Frieda
Kinderhaus FriedaPartnerverein
An diesem Abend soll auch Dosseh Dogbo, der Vorsitzende des afrikanischen Partnervereins, berichten. Er selbst lebt inzwischen wieder in Deutschland und leitet die Geschicke des Kinderhauses und den Partnerverein. Per Whatsapp halte er regelmäßig Kontakt, auch zu den Kindern und Jugendlichen im Kinderhaus. Anfang Februar ist wieder ein Besuch im Kinderhaus in Lomé geplant. Begleiten wird ihn Arbeitskreismitglied Hans-Ulrich Hoss.
