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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Königinnen auf dem Rad

08.07.2014

Seit vielen Jahren ist die sonntägliche Konzertreihe in der Konzertmuschel am Burgberg in Wildeshausen ein Anlaufpunkt für viele Besucher. Am vergangenen Sonntag musizierten der Männergesangverein Euphonia und der Frauen- und Männerchor Liedertafel von 1848 gemeinsam mit den Jagdhornbläsern. Mit Titeln wie „Lasst uns alle fröhlich singen und „Grüß Gott“ beeindruckten alle drei Teilnehmer die Gäste mit Stimmen und den dazu passenden Tönen aus dem Jagdhorn.

Bis auf einen kurzen Regenschauer zum Beginn der Veranstaltung spielte das Wetter beim diesjährigen Hegeringsgrillen am vergangenen Sonnabend gut mit und sorgte für ausgelassene Stimmung unter den 90 Mitgliedern des Hegerings. Für einen reibungslosen und gelungenen Ablauf sorgte das Revier Hanstedt-Aldrup. Der Platz beim Vereinsheim von Grün-Weiß Kleinenkneten war hergerichtet worden und für Fußballbegeisterte wurden die Spiele des Abends übertragen. Bei bester Stimmung wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. Bei der Siegerehrung des Vergleichsschießens wurden durch Kurt Müller folgende Sieger verkündet: Der Wanderpokal ging an das Revier Wildeshausen-Süd mit den Schützen Lothar Heidenreich, Stefan Schröder, Ralf Möllmann, Willi Möser und Ulli Kramer. Bester Taubenschütze wurde Kurt Hespe-Meyer, bester Kugelschütze wurde Michael Kramer. Bei den Überläuferschützen wurde Kurt Müller geehrt. Der Dr. Heinz-Schulte-Gedächtnispokal ging an Kurt Hespe-Meyer. Die Mannschaftssiegerplakette ging an das Revier Kleinenkneten-Lohmühle mit den

Schützen Heiko Wittrock, Hendrik Hempelmann, Dirk Brengelmann und Frank Blömer. Bester Einzelschütze wurde Kurt Hespe-Meyer. Als Hegerings-Gesamtsieger wurde Lothar Heidenreich ausgezeichnet. Im nächsten Jahr wird das Grillen vom Revier Pestrup-Bühren ausgerichtet. Bei bester Stimmung wurde bis in die Nacht hinein gefeiert.

Zu Besuch in der Wildeshauser Partnerstadt Hertford war das Wildeshauser Blasorchester (BLOW). Insgesamt 39 aktive und passive Mitglieder nahmen dort am Karneval teil. Viel Freude bereitete nicht nur der Aufenthalt in London gleich zu Beginn, sondern auch das Wiedersehen mit vielen Gastfamilien nach einem Jahr. Auf dem Programm standen außerdem ein Konzert in der St. Andreas-Kirche in Hertford, die Besichtigung des Wildwasserfloßzentrums in Waltham sowie das Konzert des Hertforder Symphonieorchesters. Da verpassten die Wildeshauser gerne das

Deutschlandspiel bei der WM. Höhepunkt der Fahrt war jedoch der ganztägige Karneval beim Hertforder Schloss. BLOW gab dort gleich zwei Konzerte mit toller Stimmung und bei schönem Wetter.

Das „Regenbogen-Fest“ im Kinder-Treff an der Marinestraße in Wildeshausen bekam durch einen Gewitterguss gleich zu Beginn fast eine Doppelbedeutung. Doch der Regenbogen blieb am Himmel aus. Dafür konnten die Kinder an sechs anzulaufenden Stationen die Regenbogenfarben sammeln und so am Ende auch ein kleines Präsent gewinnen. Der Regenguss mit Blitz und Donner kam zum Glück kurz nach der Mittagszeit. Da waren noch nicht so viele Eltern und Kinder vor Ort. Doch später blieb es trocken und das Sommerfest konnte seinen Lauf nehmen.

Alle zwei Jahre veranstaltet der Kinder-Treff ein sommerliches Fest an der Marinestraße. Im vergangenen Jahr unternahmen die drei Gruppen jeweils einen Ausflug. Vor zwei Jahren wurde das 20-jährige Bestehen der Einrichtung mit einem Sommerfest gefeiert.

Die Jungbläser des Jagdhornbläserkorps Wildeshausen haben erfolgreich in der Klasse C am Landeswettbewerb im Jagdhornblasen in Sögel teilgenommen. Der Wettbewerb fand auf dem Außengelände des Jagdschlosses Clemenswerth statt.

Mit Platz 11 (783 Punkte) waren nicht nur die Teilnehmer der Gruppe zufrieden, sondern auch der musikalische Leiter Norbert Hellmann, der erstmals eine Gruppe auf dem Landeswettbewerb leitete. Geblasen wurden die Stücke „Aufbruch zur Jagd“, „Sammeln der Jäger“, „Sau tot“, „Flugwild tot“ und „Jagd vorbei“. Zum Abschluss der Veranstaltung fand ein gemeinsames Abschlussblasen aller ca. 1000 Teilnehmer der verschiedenen Klassen statt, bevor Ralf Brüning, Christian Gellert, Ann Börries, Keno Poelmann, Dr. Kay Dannhorn, Max Eilers, Tina Helmbold, Inka Bosch, Jan-Wilhelm Waldmann, Otmar Wolters, Marcus Martens, Lars Kosten und Norbert Hellmann ihre verdiente Hornfesselspange in Bronze erhielten. Arnd Brengelmann und Hendrik Hempelmann waren erkrankt und konnten nicht am Wettbewerb teilnehmen.

Hofturnier und Sommerfest mit Reiterflohmarkt und Showprogramm unterhielten am Sonnabend nicht nur die Mitglieder des RV Reinershof Kleinenkneten. Auf dem Gelände des Reinershofes hatten am Vormittag die Vereinsreiter das Wort. Ermittelt wurden die besten aus den eigenen Reihen in insgesamt acht Prüfungen. Am Ende stand bei den Erwachsenen Verena Heine mit insgesamt 14,3 Zählern als Vereinsmeisterin fest. Auf Platz zwei kam Sina Andrzejewski, punktgleich aber in der schweren Prüfung schlechter, und Nils Koch (14,0) auf den dritten Platz. Die Platzierungen um den Vereinsmeister der Jugend sehen folgend aus: Anna Unger mit 15,4 Punkte, Ann-Catrin Munke 13,4 Punkten und Danay Jüchter 13,4 Punkte. Gewertet wurden jeweils ein Ritt in E- und A-Dressur.

Die Wertungen um den Mini-Vereinsmeister aus einer einem Reiterwettbewerb und einer E-Dressur sahen wie folgt aus: Kim Schipper 14,7 Zähler, Katja Schmidt 14,4 Punkte, Lea Schmidt 13,9 Punkte und Ann Christin Segelke 12,7 Punkte.

Nach der Mittagspause schloss sich ein buntes Schauprogramm an. Den Auftakt machten die Voltigierer des Vereins. „De Peer Schoster“ Hubertus Siemer zeigte, wie ein Pferd beschlagen wird. Vorgeführt wurde das Quadrille-Musikreiten. Die Führzügelklasse mit Kostümierung schloss sich an, wie auch ein Ponyreiten und das Absolvieren eines Geschicklichkeitsparcours. Mit dem „Jump and Run“ endete das Sommerfest des RV Reinershof Kleinkneten.

Daneben hatten einige Stände geöffnet. Beim Reitartikel-Flohmarkt gab es viele Schnäppchen rund ums Pferd.

Auf den diesjährigen Ausflug, ausgerichtet von Anika Schilling und Antje Behrens-Petermann, konnten sich die Gildekönigsfrauen freuen. Traditionell war die alte Pumpe in Wildeshausen Treffpunkt der Majestäten.

19 hatten sich zur Radtour und insgesamt 25 zur Kaffeetafel angemeldet. Vom Startpunkt führte die etwa sieben Kilometer lange Rundfahrt entlang der Hunte zum Alten Amtshaus. Dort wartete die Kaffeetafel und der Ausflug klang in munterer Runde aus.

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