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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Königinnen nach Spasche

05.07.2011

Den Wanderpokal des Reviervergleichsschießens im Hegering Wildeshausen entschieden in diesem Jahr die Waidmänner aus Düngstrup-Lüerte für sich. Im Rahmen des Grillabends im Vereinsheim des SV Grün-Weiß Kleinenkneten nahmen Schießobmann Kurt Müller und der stellvertretende Hegeringleiter Heiko Wittrock die Auszeichnung vor.

Bester Schütze im Team war Manfred Picklapp, der mit 204 Gesamtpunkten auch Hegerings-Gesamtsieger wurde. Ferner schossen David Schypkowski (201), Dr. Henning Behrens (185), Kurt Hespe-Meyer (179) und Dörte Picklapp (163) mit. Im vergangenen Jahr gewann das Revier Holzhausen, 2009 Wildeshausen-Süd und 2008 Wildeshausen-Ost.

Bester Taubenschütze war Karl-Heinz Brinkmann mit zwölf Tauben, bester Kugelschütze David Schypwowski mit 146 Punkten. Manfred Picklapp kam auf 149 Punkte. Da schon einmal ausgezeichnet, kam er nicht in die Wertung. Kurt Hespe-Meyer gewann mit 45 Punkten beim Überläufer-Schießen.

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Bestes Revier im Schießen um die Mannschaftssiegerplakette war Pestrup-Bühren mit 610 Punkten. Karl-Heinz Brinkmann (159 Punkte), Ralf Großmann (153), Ralf Stöver (153), Maik Plate (145) und Frank Huntemann (125) schossen mit. Dahinter platzierten sich die Reviere Kleinenkneten-Lohmühle (590), Thölstedt Hesterhöge (584) und Holzhausen (416).

Dieter Kammann gewann den Dr. Heinz-Schulte Gedächtnis-Pokal. Bester Einzelschütze war hier Ralf Möllmann und bester Skeetschütze Dr. Henning Behrens.

Unter dem Motto „FOW-Ihre Chance“ verabschiedeten die Berufsbildenden Schulen Wildeshausen 18 Schülerinnen und Schüler mit dem Abschluss „Allgemeine Fachhochschulreife“. Klassenlehrer Rudolf Boning betonte in seiner Rede, dass mit diesem Abschluss den Absolventen viele Bewerbungs-Möglichkeiten offen stehen an Fachhochschulen, öffentlichen Institutionen und in großen Unternehmen. Die inhaltliche und methodische Ausrichtung dieser Schulform ist die Erreichung der Studierfähigkeit. Den SchülernInnen werden Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt, auch durch die verstärkte Integration von Projektarbeiten in verschiedenen Fächern. Boning bedankte sich auch bei der Klassensprecherin Clara Böhne für ihre engagierte Arbeit und zeichnete die Klassenbesten Nils-Pedar Caspers (Notenschnitt 1,8) und Fabian Krogmann (1,9) mit einem kleinen Präsent aus.

Bestanden haben: Alexander Abel, Sandra van Avezaath, Rena Berisha, Clara Böhne, Friederike Bremer, Nils-Pedar Caspers, Jan Corleis, Alicia Franke, Till Gralheer, Pia Hense, Lisa Klemm, Fabian Krogmann, Christoph Lanfer, Anna Liebig, Thorsten Niehaus, Aaron Rämmele, Dennis Schadwinkel und Sebastian Ziemer.

Politik sucht Frauen“. Unter diesem Motto stand auch diesmal wieder das Mentoren-Programm im Landkreis Oldenburg. Aktive Politikerinnen und Politiker aus der Region nahmen ein Jahr lang als Mentoren interessierte Frauen „an die Hand“ und führten sie in die Geheimnisse der Politik ein. Jetzt trafen sich alle zum abschließenden Erfahrungsaustausch im Kreishaus. Einige der so genannten Mentees wollen sich sogar aktiv der Kommunalpolitik widmen und kandidieren bei der Wahl im September. Die Kreisgleichstellungsbeauftragte Dr. Ina-Maja Lemke-Hadick und die aus dem Landkreis kommenden Mentoren waren sich einig, dass es das Mentoren-Programm in dieser Konstellation auch in Zukunft geben sollte. Nur sollte es noch stärker auf den Landkreis ausgerichtet sein, wenn es in vier Jahren wiederholt wird. „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik“, sagte Imke Haake von der FDP-Kreistagsfraktion. Zum Treffen im Kreishaus waren auch Manfred Rebensburg, Astrid Grotelüschen, Anke Schröder, Gabriele Roggenthien, Andrea Oefler und Anne-Marie Glowienka gekommen. „ Mir hat diese Zeit sehr viel gebracht“, kommentierte Andrea Oefler, die sich mit zwei weiteren Frauen dazu entschieden hat, für den Kreistag und ihren Gemeinderat zu kandidieren.

Das Gut Spascher Sand war am Wochenende das Ziel der traditionellen Fahrradtour der Königinnen der Wildeshauser Schützengilde. Verena Ertelt, Ehefrau des Königs 2010, Lutz Ertelt, hatte die Strecke ausgearbeitet. Sie führte die Gruppe der gut 25 Frauen über das Gelände der Privatschule. Erstmals dabei war Inka Köhler, Ehefrau der amtierenden Majestät Björn Köhler. Beim Start an der alten Pumpe in der Burgstraße sorgte sie gleich für das richtige „Betriebsmittel“. Zum Ende der Tour saß die Gruppe im Golfcafé in der Wiekau zusammen. Älteste Teilnehmerin war diesmal Ilse Langhorst, Königin im Jahr 1950.

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