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Korruptionsvorwürfe Eger äußert sich nur nicht-öffentlich

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LANDKREIS - In nicht-öffentlicher Sitzung wird sich der Kreisausschuss des Landkreises Oldenburg am kommenden Montag, 23. April, mit den Korruptionsvorwürfen gegen Landrat Frank Eger (SPD) befassen. Dazu liegt ein detaillierter Katalog mit 33 Fragen der CDU-Kreistagsfraktion vor. Auf

NWZ

 -Anfrage stellte Eger am Freitag nochmals klar, dass er sich auf Anraten seines Anwalts am Montag nur in der nicht-öffentlichen Sitzung äußern werde.

Viele Fragen gingen über das hinaus, was er sagen könne und dürfe. Aus rein rechtlichen Gründen dürfe er keine Aussagen zu seiner getrennt lebenden Ehefrau Katrin und in Sachen Bezirksverband Oldenburg (BVO) machen. Auch in Bezug auf die MBP Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, deren Geschäftsführerin Katrin Eger ist, werde er sich nicht äußern.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt derzeit gegen Eger, seine Noch-Ehefrau und Dieter Einsiedel, Geschäftsführer der Oldenburger Seniorenimmobilienfirma „Einsiedel und Partner“. Laut Staatsanwaltschaft soll Einsiedel über Jahre hinweg insgesamt rund 125 000 Euro an MBP überwiesen haben. Es besteht der Verdacht, dass Eger in seiner Zeit als BVO-Vorsteher Amtshandlungen zugunsten der Einsiedel-Gruppe vorgenommen habe. Eger wie Einsiedel bestreiten die Vorwürfe (die

NWZ

  berichtete mehrfach). @ Ein „Spezial“ gibt es unter

http://www.NWZonline.de/eger-affaere

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