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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Kraftwerk und Hof besichtigt

16.12.2014

Die Schüler der 12. Klasse der Fachoberschule Technik der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Oldenburg haben im Rahmen des Technikunterrichts das Kohlekraftwerk des Betreibers GDF Suez Energie Deutschland AG in Wilhelmshaven besucht. Dort konnte sich die Klasse in Begleitung ihrer Lehrer Hermann Diekmann und Christoph Pauli aus erster Hand über die Stromerzeugung aus Kohle und die damit zusammenhängenden technischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen informieren. Da das moderne Kraftwerk erst im Vorjahr mit dem Stromnetz synchronisiert wurde, standen auch Fragen der Erstinbetriebnahme einer komplexen technischen Anlage sowie sicherheitstechnische Fragen im Zentrum des Interesses der angehenden Ingenieurstudenten.

Zum alljährlichen Weihnachtsreiten hat sich der Fahr- und Reitverein Leichttrab Wildeshausen am Sonntag getroffen. Schulreiter und Volti-Kinder stellten ihr Können bei Quadrille, Voltigieren und anderen Vorführungen unter Beweis. Bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst konnten die Zuschauer sich für den Abschluss stärken, denn gegen Abend stand hoher Besuch an: Der Weihnachtsmann kam mit seiner Kutsche und überrasche Klein und Groß.

Familie und Zukunft heißt das Integrationsprojekt des Landes Niedersachsen, an dem auch der Landkreis Oldenburg teilnimmt. Im Mehrgenerationenhaus in Wildeshausen betreut Linda Vietor eine Gruppe zum Thema „Gesundes Frühstück“. Diese Gruppe besuchte kürzlich den Hof Helms in Lohmühle. Wolfgang Helms führte die Gruppe durch den Betrieb mit dem Hofladen, zeigte die Schweinemast, die Hühnerhaltung mit der Eierpackstelle, den Kartoffelsortierbetrieb und erklärte die Arbeit auf dem Hof. Bei so mancher jungen Mutter kamen Kindheitserinnerungen aus Kasachstan zurück, als die Eltern in den Dörfern ein paar Schweine und Hühner hielten. Die jungen Frauen waren überrascht von der Vielfalt der Arbeit auf dem Hof sowie der Angebote im Hofladen.

Die Bundeshauptstadt haben sich 50 Bürger als Reiseziel gesetzt. Auf Einladung der CDU Oldenburg-Land und Wesermarsch fuhren sie für drei Tage nach Berlin, um die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen zu besuchen und die Stadt zu erkunden. Organisiert hatte die Fahrt Karl-Ernst Thümler aus Berne, Kreisgeschäftsführer der CDU Wesermarsch. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche in der Bundeszentrale der CDU Deutschland, im Bundespresseamt und in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zudem hatten die Besucher im Bundestag die Möglichkeit, an einer Plenarsitzung teilzunehmen und anschließend mit Astrid Grotelüschen zu diskutieren. Eine geführte Lichterfahrt durch das weihnachtlich beleuchtete Berlin und eine dreistündige Stadtrundfahrt rundeten das Programm ab.

Zur Adventswanderung der Wanderfreunde im Heimatverein Düngstrup konnte Wanderführer Gerold Ratz am Rathaus in Wildeshausen 36 Teilnehmer begrüßen. Bevor im Ratskeller die Adventsfeier begann, wurde ein Spaziergang durch den nordwestlichen Teil der Stadt in Richtung Pagenmarsch und Spasche unternommen.

Da der Wanderführer ein Urgestein Wildeshausens ist, konnte er sehr viel über diverse Bauten in Wildeshausen berichten. Auch konnte Peter Hahn viel aus der Vergangenheit und Gegenwart berichten. Während der Adventsfeier stellte Volker Reißner den neuen Wanderplan vor. Die erste Wanderung 2015 – die Kohlwanderung – findet am Sonntag, 18. Januar, statt und wird wiederum von Gerold Ratz organisiert. Wie es sich für richtige Wanderer gehört, wurde auf der Weihnachtsfeier auch Lieder gesungen.

Zum Abschlusstraining 2014 hat sich der Nachwuchs des Golf-Clubs Wildeshauser Geest getroffen. Die Jungen und Mädchen hatten viel Spaß bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen. Anschließend fand eine Weihnachtsfeier statt. Im Clubhaus gab es Kinderpunsch, Plätzchen, Kuchen und Mandarinen. Ein besonderer Dank galt wieder einmal dem C-Trainer Rolf Musielski, der immer für die Kinder da war, betonte der 2. Vorsitzende Joe Könen.

     

Einen neuen Heimbeirat und damit eine gewählte Interessenvertretung hat die Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen seit vergangenem Sonnabend. Stimmberechtigt war 356 Personen aus der zentralen und der dezentralen Unterbringung der Diakonie. Schließlich trafen sich die Kandidaten und Bewohner in der Teestube im Haus Herzogin Elisabeth.

Dort heizte die Gruppe „Nur die Band“ mit fetziger Wahlparty-Musik ein. Wahlleiter Stefan Meyer brachte das Auszählungsergebnis mit in die Teestube. Die Moderation hatte Anke Strömer übernommen. Wie Meyer auf Nachfrage erklärte, gab es eine Wahlbeteiligung von leider nur 40 Prozent. Neun der 13 Kandidaten konnten für die Mitarbeit in den nächsten vier Jahren gewählt werden. Das sind Jürgen Beckmann, Marion Ellerbrock, Thomas Gebhard, Uwe von Holten, Barbara Nitsch, Petra Panten, Sylvia Raschke, Teo Robbe und Benjamin Unnerstall.

Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde beglückwünschte die Gewählten und sagte: „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, wie in den anderen Jahren auch.“ Einmal im Monat gibt es eine Heimbeiratssitzung. „Immer in guter Stimmung“, wie Arendt-Uhde betonte. „Ein konkretes Beispiel ist der Wunsch zur Aufstellung einer Bank an der Bushaltestelle gewesen. Das wurde ausgeweitet auf eine Überdachung an der Haltestelle“, zeigte der Geschäftsführer auf.

Nun wird in der konstituierenden Sitzung ein Vorsitzender des Heimbeirates gewählt. Ein Mitbestimmungsrecht hat der Beirat beispielsweise in Fragen um die Sicherheit, Qualität der Betreuung, Freizeitgestaltung und Feste, Einzug neuer Bewohner, Verpflegung und der laufenden Konversion mit Einrichtung von dezentralen Wohnungen. Seit 20 Jahren gibt es einen Heimbeirat.

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