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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kirchenrat: 16 Kandidaten stehen für zehn Plätze zur Wahl

14.03.2012

HUDE In Hude stehen die Wahlen des neuen Kirchenrats kurz bevor: Am kommenden Sonntag, 18. März, treten 16 Kandidaten in der ev.-luth. Kirchengemeinde an. Der künftige Gemeindekirchenrat wird aus zwölf Kirchenältesten bestehen. Davon sind bei der anstehenden Wahl zehn Sitze zu vergeben. „Zwei Kirchenälteste sollen berufen werden, um damit weitere Fachkompetenz in den Rat zu holen“, erklärt Pastor Rainer Backenköhler.

Das Wahlprozedere ist klar vorgegeben: Gewählt wird in der Zeit zwischen 11 und 18 Uhr. Die Wahllokale sind in der Pastorei (Vielstedter Straße 48), im Martin-Luther-Gemeindehaus (Waldstraße 31), in der Diakonie-Sozialstation (Parkstraße 52) und im Gemeindehaus Lintel (Zur Mühle 5). Jeder Wähler hat maximal sechs Stimmen zu vergeben. Jeder Kandidat darf dabei nur ein Kreuz erhalten. Kumulieren, also mehrere Stimmen an eine Person vergeben, ist nicht zulässig. Wählen kann jeder, der das 16. Lebensjahr vollendet hat und Mitglied der Evangelischen Kirchengemeinde Hude ist.

Zehn Männer und sechs Frauen treten an. Zur Kandidatenriege gehören Frank Ahrens (43/Postbeamter), Eike Christian Böse (33/Nautiker), Peter Bossaller (70/Rentner), Günter Budde (62/Baukoordinator), Rolf Carspecken (60/Syndikus), Dr. Bjarne Fosså (46/Veränderungsmanager), Joschko Griesbach (43/Maurermeister), Gisela Hartmann (59/Kirchenbürosekretärin), Susanne Janßen (48/Arzthelferin), Anja Kipry (46/Diplom-Ingenieurin), Adelheid Mehldau (72/Rentnerin), Regine Neelen (49/Hausfrau), Heike Ritzrau (48/Industriekauffrau), Bernd Tramp (46/Malermeister), Ralf Wiechmann (49/Verwaltungsbeamter) und Dr. Thomas Wilde (49/Seminartrainer).

Pastor Rainer Backenköhler blickt auf eine gute Wahlbeteiligung aus dem Jahr 2006 zurück. Zwar sei diese schwer mit öffentlichen Wahlen zu vergleichen, aber mit 14,1 Prozent habe man über dem Durchschnitt gelegen. „Eine Prognose ist schwer, aber ich halte eine höhere Wahlbeteiligung für möglich“, sagt Backenköhler. Die Nachfrage bei den Briefwahlen werde voraussichtlich um mindestens 60 Prozent steigen.

Neben den Stimmzetteln und Wahlurnen werden in den Gemeindehäusern verschiedene Begegnungsmöglichkeiten angeboten. In der Pastorei, in der Sozialstation und im Martin-Luther-Gemeindehaus, in dem zusätzlich um 11.11 Uhr ein Kinder- und Familiengottesdienst sowie um 15 Uhr ein Seniorengottesdienst unter der Leitung von Rainer Backenköhler veranstaltet wird, werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Auch in Lintel gibt es ein Kuchenbüffet. Darüber hinaus werden dort Fotos zu 58 Jahren Gemeindehaus Lintel gezeigt, und es liegt ein Erinnerungsbuch aus, in das alle Besucher ihre Geschichten und Erinnerungen zum Gemeindehaus Lintel aufschreiben können.

Für die musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt: In allen Wahllokalen wird der Bläserkreis unter der Leitung von Alexander Potiyenko kleine Platzkonzerte geben. In der St. Elisabeth-Kirche gibt es einen weiteren Gottesdienst zur Kirchenratswahl, dieser steht unter der Leitung von Pastor Michael Lupas und beginnt um 10 Uhr.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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