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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Volksbund: 3000 Euro für die Pflege der Kriegsgräber gespendet

08.02.2017

Großenkneten Zufrieden mit dem Ergebnis der Haus- und Straßensammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in der Gemeinde Großenkneten hat sich Friedel Wintermann gezeigt. Der VDK-Ortsvorsitzende aus Großenkneten, seit 13 Jahren im Amt, berichtete jetzt von 3000 Euro, die im November 2016 aus Anlass des Volkstrauertages in der Gemeinde gesammelt werden konnten.

Wintermann dankt ausdrücklich allen Sammlerinnen und Sammlern, die sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Besonders freut er sich über Unterstützung durch Schülerinnen und Schüler der Graf-von-Zeppelin-Schule sowie des Schulleiter Dirk Richter und der Lehrkräfte Bernhard Böckmann und Karsten Wulf.

Als Sammler unterwegs in den Ortsteilen waren außerdem Ewald Deepe (Amelhausen), Heino Hutfilter (Moorbek), Günter Eiskamp (Döhlen), Friedrich Schütte (Halenhorst), Bodo Behrens (Halenhorst), Heinz Bruhn (Halenhorst), Herbert Wilke (Halenhorst) und Friedel Harms (Westrittrum).

Friedel Wintermann war auch selbst als Sammler unterwegs. Auch bei Vereinen, Clubs, Firmen und Parteien in der Gemeinde stieß das Anliegen des Volksbundes auf offene Ohren, freut er sich. So gingen Sammelbüchsen bei Kaffeetafeln im Anschluss an örtliche Gedenkfeier umher.

Insgesamt zehn Gedenkfeiern hat es am Volkstrauertag gegeben, querbeet über die gesamte Gemeinde verteilt. Wintermann dankt allen Beteiligten an den Gedenkfeiern.

Der VDK ist eine humanitäre Organisation, die sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe stellt, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen.

Heute hat der Volksbund knapp 350 000 aktive Förderer sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessenten. Mit ihren Beiträgen und Spenden, mit Einnahmen aus Erbschaften und Vermächtnissen sowie den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund zu etwa 70 Prozent seine Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.


     www.volksbund.de 
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