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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Soziales: 5723 Euro für Waisen in Togo

02.09.2016

Hude Unter dem Jubel aller Mitwirkenden verkündete Kassenwart Gerald Becker beim Abschlusstreffen des Afrika-Projektchores das stolze Spendenergebnis für das Waisenkinderhaus Frieda in Lomé/Togo: Bei zwei Benefizkonzerten in Hude und Delmenhorst kamen stolze 4851,56 Euro Spenden von den Konzertbesuchern zusammen. „Das ist ein Ergebnis, das alle Erwartungen übertroffen hat“, sagte der Ideengeber für den „african-project-choir“ und musikalische Leiter Alfred Stalling.

Hinzu kommen weitere 871,62 € Euro. Das Geld ist der Restbetrag vom Beitragskonto der Chormitglieder, von dem alle entstandenen Kosten für Noten, Versicherung, GEMA usw. abgewickelt wurden.

„Somit konnten wir die Gewähr leisten, dass die gespendete Summe zu 100 Prozent dem Kinderhaus zu Gute kommt“, erzählt Alfred Stalling.

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Der Überschuss wurde dann einmütig der Spendensumme zugeschlagen.

Mit großem Engagement

Insgesamt geht somit ein Gesamtbetrag von 5723,18 Euro an das Kinderhaus. Stalling dankte allen Spendern, die zum Teil zu beiden Konzerten kamen. Besonders aber sind die 51 Frauen und Männer hervorzuheben, die sich spontan der Idee von Stalling anschlossen, um dem Kinderhaus zu helfen. Mit viel Herz und Engagement haben die Chormitglieder freiwillig ein Dreivierteljahr Probenarbeit investiert. Chorleiter Stalling betonte, dass es nur gemeinsam zu schaffen sei, so ein super Ergebnis zu erreichen.

Als Dankeschön und Anerkennung wurde Stalling von Chormitgliedern ein Gutschein überreicht.

Zur Abschlussfeier schauten auch Vorstandsmitglieder der Arbeitsgruppe Delmenhorst/Hude des Kinderhauses Frieda vorbei. Jutta Hartrampf und das Ehepaar Hoss hatten für jedes Chormitglied den Jahreskalender 2017 des Kinderhauses dabei. Hans-Ulrich Hoss brachte seine besondere Dankbarkeit im Namen der betreuten Kinder zum Ausdruck.

Die große Spendensumme aus Hude trägt dazu bei, den Fortbestand des Waisenhauses zu garantieren, weil dringend notwendige Renovierungsarbeiten anstehen. Und es bleibe vielleicht auch noch Geld für ein kleines Extra für jedes Kind, was sonst nicht möglich wäre, meinte Chorleiter Stalling.

Wichtige Unterstützung

Bevor der Chor, der sich nur für dieses Projekt zusammenfand, endgültig auseinanderging, wurden noch einmal drei Lieder aus dem Konzert angestimmt. Es flossen auch ein paar Tränen, so Stalling.

Und es seien Stimmen lautgeworden, ein ähnliches Projekt irgendwann zu wiederholen.

„Wer weiß“, sagt Stalling. Zurzeit allerdings hat er schon das nächste Benefizkonzert im Visier: Am 2. Oktober will der MGV Singkreis-Langenberg, dessen Leiter er ist, gemeinsam mit dem Partnerchor aus dem französischen Arnage ein Benefizkonzert für die Diakonie-Sozialstation in Hude geben. Anlass ist das 111-jährige Bestehen des Langenberger Chores.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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