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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kultur Pur: „Abend auf Weltklasse-Niveau“

20.12.2010

DöTLINGEN Die letzten Klänge hatten viele der rund 100 Konzertbesucherinnen und -besucher am Sonnabend nach dem Verlassen der St.-Firminus-Kirche noch begeistert im Ohr. Mechthild Weber (Sopran) und Maria Tsaytler- Goudimov an der Harfe hatten ihr Publikum beim Weihnachtskonzert „Cantique de Noël“, das die Dötlingen Stiftung in der Reihe „Kultur pur“ zum Jahresabschluss traditionell in der Dötlinger Kirche veranstaltet, schnell durch ihre Virtuosität und Ausstrahlung überzeugt. Walter Ulrich von der Stiftung brachte es ebenso schnell auf den Punkt: „Das war wirklich einzigartig. Wer heute nicht da war, der hat etwas verpasst.“

Eingangs begrüßte Bürgermeister Heino Pauka für den Beiratsvorsitzenden der Dötlingen-Stiftung, Harald Meyer, die Konzertbesucher. Die Gemeinde sei Mitglied in der Stiftung. Aus diesem Grund hätte er gerne die Vertretung Meyers übernommen. Was Pauka als ein ganz besonderes Konzert und als einen weihnachtlichen Streifzug durch ein Repertoire aus Werken der frühbarocken, barocken und klassischen Zeit sowie durch romantische und spätromantische Kompositionen bis hin zur Musik des 20. Jahrhunderts angekündigte, übertraf die Erwartungen der Musikfreunde bei weitem.

„Wir dürfen uns heute Abend auf Weltklasse-Interpreten freuen“, erklärte Pauka. Wie er weiter ausführte, habe sich Mechthild Weber in Hamburg mit ihrem hohen lyrischen Sopran als Konzertsolistin einen sehr guten Namen gemacht. Weber trat in ganz Deutschland sowie im europäischen Ausland auf. „Bekannt ist die Interpretin für ihren wunderbaren klaren, weicher Sopran, die Klangfülle und den Ausdruck, mit dem sie ihren Gesang gestaltet. Das wird immer wieder besonders hervorgehoben“, so Pauka. Weber trat unter anderem mit dem Philharmonischen Kammerorchester Berlin oder dem Sinfonie-Orchester Wien auf.

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Punsch in der Pause

Aber auch Maria Tsaytler-Goudimov lieferte eine Darbietung auf höchstem Niveau auf ihrem Instrument ab. Sie spielt seit ihrem achten Lebensjahr Harfe und hat schon zahllose erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben errungen. Nach dem Studium war sie erste Harfenistin in renommierten Orchestern.

Zum Programm gehörten im ersten Konzertteil Werke von Vivaldi und Bach, darunter auch eine Fantasie in c-moll für Harfe-Solo aus der Feder von Louis Spohr und das bekannte „Ave Maria“.

Nach der Pause, in der den Besuchern leckerer Punsch und andere Köstlichkeiten von den Stiftungsmitgliedern angeboten wurden, endete der zweite Konzertteil mit „The Holy City“, Stephen Adams, (1841-1913) und dem Abendsegen aus „Hänsel und Gretel“ nach Engelbert Humperdinck (1854-1921). ein Konzert der Extra-Klasse.

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