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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ferienfreizeit: Abschied unter buntem Zeltdach

09.08.2014

Feldhake Mit einer großen Zirkusaufführung verabschiedeten sich die 64 Mädchen und Jungen von ihren Eltern und den 18 Betreuerinnen und Betreuern am Freitag von der Ferienfreizeit auf dem Hof Potthoff beim Hasen-Ahlers-Denkmal in Feldhake. Nach dem 30. Zeltlager mit Jahrmarkt brauchte sich auch die 31. Auflage der beliebten Ferienfreizeit nicht hinter der Vorjahresveranstaltung zu verstecken.

Am vergangenen Montag hatte die Zeltstadt zum 31. Mal die Pforten geöffnet, und zwar gleich mit einem Gewitterguss, der zum Schöpfeimer greifen ließ. Dann aber war der Sommer ohne Unwetter wieder da und versüßte das Lagerleben. Einmal mehr schafften es die Mitglieder des Vereins „Freunde des Zeltlagers beim Hasen Ahlers“, nicht nur ein abwechslungsreiches Lagerprogramm auf die Beine zu stellen, sondern auch für optimale Unterbringung zu sorgen. „Höhepunkt war eindeutig die Nachtwanderung. Diesmal ohne zusätzlichen Gruseleffekt“, wie Marco Neuefeind erklärte. Es sei schon so für die meisten gruselig genug gewesen. Aber auch die Sport- und Spielaktion in der Brettorfer Sporthalle kam an. Nicht fehlen durften die Geschichten um den sagenumwobenen Hasen Ahlers, die Götz Neuber vortrug, die rasanten Fahrten auf der Drahtseilbahn sowie Fußballspiele.

Daneben wurde für die Zirkusveranstaltung als Abschluss des Zeltlagers fleißig geprobt. Ganz schön aufgeregt zeigte sich Zirkusdirektor Pierre. Der selbst gemachte Zylinder und die Krawatte mussten sitzen. Der Achtjährige aus Neerstedt hatte einen langen Spickzettel zur Hand, von dem er die einzelnen Aufführungen ansagte. Zauberei, Clowns, Einradfahren und die Pyramide waren nur einige Programmpunkte des Einstunden-Programms. Und bei allen Aufführungen wachte Nero der Lagerhund über das gute Gelingen.

„Unsere Helfer kommen zum Teil von weiter her“, sagte Wilfried Potthoff, der seit 29 Jahren Lageratmosphäre schnuppert und mitgestaltet. Aus Hamburg, Bremen, Delmenhorst, Vechta und den umliegenden Gemeinden wie Harpstedt, Wildeshausen und natürlich auch Dötlingen stammen die Betreuer. Von den 64 Teilnehmern kamen diesmal mehr als 20 aus der Gemeinde Dötlingen. Darauf wies Potthoff hin. Das sei eine steigende Tendenz.

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