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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

PREMIERE: Alfreds Schwiegermutter führt Böses im Schilde

09.01.2006

ALTMOORHAUSEN ALTMOORHAUSEN/SP - Zum traditionellen Neujahrsball des Schützenvereins Lintel begrüßte Vorsitzender Gerold Schröder am Sonnabendabend im „Altmoorhauser Krug“ (Wicht) in Altmoorhausen rund 140 Besucher, darunter auch Bürgermeister Axel Jahnz mit Frau. Für die rechte Einstimmung auf das Tanzvergnügen mit der „Ammerländer Plattenkiste“ sorgte die Speelkoppel Lintel mit dem plattdeutschen Stück „Denk di doch wat anners ut“.

Für die Linteler Spielerschar begann mit dieser Aufführung die inzwischen 27. Theatersaison, wie von Hella Bisanz zu erfahren war. Sie bezeichnete die Gruppe, die sie bis zum vergangenen Jahr leitete, als „mein Kind“, das auf ihre Initiative hin „geboren“ wurde. In diesem Jahr studierte Dörte Pape mit Unterstützung von Hella Bisanz mit der Speelkoppel das Stück ein.

Als Geertje Badsteen stand Dörte Pape auch selbst auf der Bühne. Sie ist die Frau des Finanzbeamten Alfred Badsteen (dargestellt von ihrem „echten“ Mann Henning Pape), mit dem sie eine ganz harmonische Ehe führt. Wenn da nicht Alfreds unerträgliche Schwiegermutter Wilhelmine Meins (Doris Ahlers) wäre, die nur die Scheidung ihrer „armen“ Tochter Geertje von dem vermeintlichen „Sex-Gorilla“ Alfred im Schilde führt.

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Das Maß für die Schwiegermutter scheint endgültig voll zu sein, als sich ihr Schwiegersohn Alfred auch noch der jungen Malerin Britta (Eva Ahlers) als Modell zur Verfügung stellt. Mit Hilfe seiner Freunde Wolf Martens (Fred Pöpken) und Conny Lührsen (Jens Ehler) und nicht zuletzt durch den Beistand des Pastors Egbert Witt (Frank Büscher) schafft es Alfred Badsteen schließlich, den häuslichen Frieden wieder herzustellen.

Rund drei Stunden wurden die Lachmuskeln der Besucher arg strapaziert. Daran hatte in ihrer unsichtbaren Rolle als „Topustersche“ auch Anke Büscher ihren Anteil, die im Flüsterkasten dafür sorgte, dass die Darsteller nicht ihren „Faden“ verloren. Alle, die die Vorstellung am Sonnabend nicht besuchen konnten, haben noch nichts versäumt, denn es gibt bei Wicht noch Wiederholungen am Sonntag, 15. Januar, um 14.30 Uhr, am Mittwoch, 18. Januar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 22. Januar, um 14.30 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgen dann die Linteler Dorfmusikanten.

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