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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kolpingsfamilie: Am Gedenktag Ehrungen für langjährige Mitglieder

05.12.2011

WILDESHAUSEN „Wer Gutes unternimmt mit Vertrauen auf Gott, hat doppelten Mut.“ Dieser Leitspruch des katholischen Priesters Adolph Kolping, Begründer des Kolpingwerks, war Teil einer Ehrenurkunde, die am Sonntag im Waltberthaus in Wildeshausen verliehen wurde. Den Kolping-Gedenktag, der immer am zweiten Advent gefeiert wird, nutzte auch die Kolpingsfamilie Wildeshausen, um langjährige Mitglieder zu ehren. In diesem Jahr fiel der Gedenktag sogar auf den exakten Todestag Adolph Kolpings, den 4. Dezember 1865.

Nach der Kolpingmesse in der St.-Peter-Kirche mit Pastor Holger Kintzinger fanden sich gut 50 Mitglieder der Wildeshauser Kolpingsfamilie im Waltberthaus zu einem geselligen Frühstück mit Rührei und Brötchen ein. Anschließend zeichnete Gerald Rievers, Vorsitzender der Kolpingsfamilie, treue Mitglieder mit Urkunde und Ehrennadel aus: Ludger Kramer für 40 Jahre, Franz von Döllen, Hans Lenzschau und Karl Schütte für je 60 Jahre und Clemens Kossen für 65 Jahre. Nachgereicht werden die Urkunden an Kurt Nordmann (40 Jahre) und Hans-Jürgen Thesing (50), die an diesem Vormittag nicht kommen konnten.

Auch über eine Neuaufnahme freute sich Rievers: Vor kurzem trat das Ehepaar Margret und Bernhard Hogeback der Kolpingsfamilie bei, die in Wildeshausen zurzeit 116 zahlende Mitglieder zählt.

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Bevor die Schönstattschwester Beata aus dem Haus Marienstein in Endel (Visbek) den Vortrag „Da muss doch noch mehr sein. . . Wohin geht unsere Sehnsucht?“ hielt, verkündete Kassenwart Peter Müller das Ergebnis vom Glühwein-Ausschank am 1. Advent: „170 Euro wurden eingenommen, die je zur Hälfte an den Verein ,Sieben Zwerge Wildeshausen‘ und an die Gemeinde für den Kirchturm gehen.“

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