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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Architektin und Lehrerin

19.02.2011

Auf große Anerkennung stießen die neuen Räume für Musik- und Theatergruppen im Gymnasium Wildeshausen bei allen Gästen bei der feierlichen Eröffnung am Donnerstag. „Zuletzt stand ich an diesem Pult beim Abitur meiner Tochter Nicola“, sagte Landrat Frank Eger, „auch das Forum ist gar nicht wiederzuerkennen“. Er erinnerte zudem an den langen Weg von den ersten Ideen („ein gläserner, überdachter Pausenraum“) bis hin zum neuen Musiktrakt. Dass es möglich sei, ungestört hinter mobilen Trennwänden zu musizieren, habe er zunächst kaum glauben können. „Den Preis für die Trennwände habe ich hinterher erst gesehen“, so Eger.

Ein besonderes Lob hatte Schulleiter Ralf Schirakowski für die Handwerker und das geduldige Kollegium übrig. Stellvertreter Wolfgang Däubler, quasi der „Bauminister“ der Schule, habe nicht nur detailliert die Raumverlegungen geplant, sondern sei zwischenzeitlich noch zu Teppich-Geschäften gefahren. „Und Architektin Christiane Grüter war so oft an unserer Schule, dass ich schon gefragt wurde, welche Fächer sie denn unterrichtet“, erzählte Schirakowski.

Dank sprach auch Wolfgang Schienerer im Namen des Fördervereins aus. „So einen Musiktrakt sehnen wir uns seit 30 Jahren herbei“, meinte er. „Endlich kann man Musik machen, ohne dass in den Nebenräumen Mordgedanken gehegt werden.“ Schienerer übergab eine Badminton-Netzgarnitur, Verstärkerboxen und ein digitales Piano für die Fachschaft Musik. Das Piano kam beim Auftritt des A-Capella-Chores unter der Leitung von Walter Bialek gleich zum Einsatz. Der Musiklehrer verriet am Rande der Veranstaltung, dass er demnächst eine einjährige Auszeit für Projekte nimmt.

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Angetan von der für 1,52 Millionen Euro sanierten Sporthalle am Gymnasium Wildeshausen zeigten sich auch Detlef Mentel, der Vorsitzende des SC Wildeshausen, und Sporthallenkoordinator Lothar Schulz. „Endlich haben wir wieder Hallenkapazitäten.“ Bei der Sanierung der Halle hatte der Kreis die größte Überraschung erlebt. „Die Leimbinder waren dringend sanierungsbedürftig“, so Landrat Eger. Zugleich habe man noch Baumaterialien unverpackt vorgefunden, die offenkundig bereits vom Vorbesitzer (der Stadt Wildeshausen) bestellt, aber nie verbaut wurden.

Mit Info-Tagen eröffnet das Wildeshauser Fitnessstudio „Injoy med“ an diesem Wochenende in neuem Glanz. Am Sonnabend und am Sonntag stehen die Trainer jeweils von 12 bis 18 Uhr zur Verfügung. Für die Geschäftsführer Beate und Rudi Pelz geht damit eine mehrwöchige Leidenszeit zu Ende. Denn bei einem Wasserrohrbruch am Silvestertag im alten Jahr hatten sich 13 000 Liter Wasser aus dem Obergeschoss über die Geräte ergossen. Es musste aufwendig renoviert werden. Inzwischen ist auch die Ballettgruppe unter der Leitung von Agneta Schubank wieder auf dem neuen Schwingboden aktiv. Mit einem ausgiebigen Frühstück will sich die Familie Pelz bei den Clubmitgliedern für ihre Geduld bedanken.

Am Montag ist es so weit: Jens Hogeback und Simon Schmidt eröffnen den ersten Gildeshop an der Kleinen Wallstraße 12 in Wildeshausen. „Wir hatten schon vor Jahren die Idee bei einem Treffen des Pfingstclubs, einen Gildeshop zu eröffnen, wo eine Vielzahl von Artikeln rund um die Gilde verkauft werden soll“, so Simon Schmidt. Jetzt ist der Plan in die Tat umgesetzt worden worden. Frack, Zylinder, Fliegen, Holzgewehr, Bücher, Gesangbücher, Statuten und Souvenirs sind zu haben, und zwar zunächst ausschließlich montags von 17 bis 20 Uhr oder nach Absprache unter Telefon  0151/19669816 oder Telefon  0172/4205949. Vor Pfingsten ist geplant, den Gildeshop auch öfter zu öffnen. „Wir freuen uns, dass diese Idee von Mitgliedern der Wildeshauser Schützengilde so toll umgesetzt wurde, gab es doch schon länger aus den Reihen der Mitglieder den Wunsch nach einem derartigen Gildeshop“, so Manfred Wulf vom Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit.

Mit Bollerwagen und Schnapsgläschen sind 27 Damen und Herren des Wildeshauser Seniorenzentrums Atrium am Wall durch Wildeshausen geschlendert. Am Bahnhof in der Lagerhalle gab es einen Zwischenstopp mit Kuchen und Glühwein, berichtet Martina Asche. Im Seniorenzentrum genossen alle an festlich gedeckten Tischen im Innenhof das Kohlessen. Als neues Kohlkönigspaar wurden Joseph Werner und Hilde Wiedmann proklamiert.

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