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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Wardenburger Autorin Pia Hepke: In ihren Büchern steckt Magie

16.11.2019

Astrup Xenia wird auf dem Weg zur Weihnachtsfeier nach Finnland in einem Unfall verwickelt. Daraufhin muss sie während eines Schneesturms mit ihrem Retter in einer Hütte ausharren. Gefangen im Schnee versucht sie herauszufinden, wer der Fremde wirklich ist. Wer bisher noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, der ist es spätestens nach dem Lesen von Pia Hepkes neuestem Buch „Schneemagie: Weihnachtszimt und Sternenlicht“.

Obwohl die Wardenburgerin damit bereits ihr vierzehntes Buch veröffentlicht hat, ist jede Herausgabe immer noch etwas Besonderes für sie. „Man ist nach wie vor aufgeregt, wie die Geschichte bei den Lesern ankommt und wie das Endprodukt wirkt“, erklärt sie. Vom Vorgänger des Buches – Wintermagie – hat Hepke 100 Taschenbücher und mehr als 4000 E-Books verkauft.

Als Hybrid-Autorin aktiv

Die Autorin hat als 15-Jährige ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. Und schon als Jugendliche hat sie sich für ein Genre entschieden: „Bei mir gibt es eigentlich kein Buch ohne Fantasy“, sagt sie. Die 27-Jährige arbeitet als Tierheilpraktikerin und betreibt das Schreiben als ihr Hobby.

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Hepke begann zunächst, ihre Bücher klassisch über einen Verlag zu vertreiben. 2015 tastete sie sich mit dem Kurzroman „Irrlichter“ an den Selbstverlag heran. Als sogenannte Hybrid-Autorin – jemand, der Bücher sowohl über den Verlag als auch selber veröffentlicht – hat sie sich etabliert. Laut Hepke achten ihre Leser nicht großartig darauf, ob die Geschichte über einen Verlag erschienen ist oder nicht.

Die Vorteile des Selbstverlages sind für Hepke offensichtlich: Man habe vom Lektorat über das Cover, die Innengestaltung des Buches und die Größe alles selber in der Hand. Ein Nachteil sei jedoch, dass die Autoren die Herausgabe selbst finanzieren müssen. Steht ein Verlag hinter der Veröffentlichung, übernimmt dieser die Kosten. Mit einem Verlagshaus im Rücken sprechen Autoren zudem eine größere Leserschaft an. Doch der Verlag verdiene auch das meiste Geld an den Werken, so Hepke.

Enger Kontakt zu Lesern

Doch wie gewinnt Hepke Leser für ihre selbst publizierten Bücher? „Ich habe mir eine Fanseite bei Facebook gemacht, und darüber läuft eigentlich am meisten“, sagt sie. Mit Fragen, Videos und Verlosungen tritt sie mit ihren Lesern in den direkten Kontakt. „Dadurch, dass ich inzwischen so viele Bücher selber veröffentliche, ist die Seite sehr wichtig.“ Hin und wieder teilt sie auch Persönliches mit den Facebook-Nutzern oder bittet um Rat, wie sie ihr nächstes Buchcover gestalten soll. Über die Seite nehmen ihre Fans zudem Kontakt zur Autorin auf, um auf dem direkten Weg signierte Exemplare bei ihr zu bestellen. „Daran verdiene ich letztendlich auch am meisten.“

Winterbuchreihe

Darüber hinaus besucht die 27-Jährige unterschiedliche Messen oder macht über Blogger Werbung für ihre Werke. Welches Buch die Wardenburgerin als nächstes veröffentlicht, hat sie noch nicht entschieden. Eins steht jedoch schon fest: Im kommenden Oktober will sie „Weihnachtsmagie“, den nächsten Teil ihrer Winterbuchreihe, veröffentlichen. Die Geschichte wird sie diesen Winter schreiben. Weihnachtsstimmung inklusive.

Anna-Lena Sachs Redakteurin / Online-Redaktion
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