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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

THEATER: Attest für ein Leben ohne Arbeit

29.12.2006

OBERHAUSEN OBERHAUSEN - „Verrückte hebbt dat ok nich licht“ ist der Titel eines plattdeutschen Theaterstücks, mit dem die Speelkoppel des „Wöschenlanner Heimatvereen“ am Sonnabend, 6. Januar, in der Gaststätte „Zur Krone“ (Kunst-Mertins) Premiere feiert. Um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang zu dieser von Bernd Spehling geschriebenen Komödie, der sich ein Tanzabend mit der Top-Band „Sonoros“ anschließt.

Das Stück spielt in der Gegenwart, im Mittelpunkt steht dabei „Die Nordsee-Klinik – Das Tor zu ihrer Gesundheit“. Den Ärzten der Kurklinik will Johnny Dubbelsteen (gespielt von Werner Kunst) das letzte Attest entlocken, das ihm den Weg in ein Leben ohne Arbeit ebnen soll. Schließlich sind so richtig „Verrückte“ wie er im Berufsleben nicht mehr zu gebrauchen. Und wenn seine berufstätige Frau das Haus erst verlassen hat, weiß sich der Patient, der gerne frühzeitig pensioniert werden möchte, auch anderweitig zu beschäftigen.

Als skeptische Ehefrau steht Amanda Dubbelsteen (Edith Lange) an der Seite ihres Mannes Johnny. Edith Lange spielt in dem Zweiakter eine Doppelrolle, sie ist auch noch als depressive Patientin Tatjana Simmel auf der Bühne zu sehen. Mehmet Özgül (Uwe Schlötelburg) ist ein weiterer Patient. Er spricht türkischen Akzent, liebt Großfamilien und ist sehr kontaktfreudig, außerdem trägt er auffällige Goldketten. Als flippiger Zivildienstleistender strapaziert Sven Ungetüm (Sven Schönig) die Lachmuskeln der Besucher.

In weiteren Rollen sind zu sehen die hübsche junge Krankenschwester Jasmin (Bianca Junker), die strenge Psychologin Dr. Elise Schoppenhauer (Ramona Brünjes), der honorarversessene Chefarzt der Nordsee-Klinik (Richard Heinemann9, Rita Griepmöller (Sabine Haye) als Masseuse und Johnny Dubbelsteens bester Freund Jan Plattfoot (Ingo Lange). Als Speelbaas fungiert Werner Kunst, als „Topuster“ sorgt Peter Fischer im Flüsterkasten dafür, dass den Laiendarstellern der rote Faden der Handlung nicht verloren geht.

Wer am 6. Januar verhindert ist, kann das Stück in einer Wiederholung am Donnerstag, 11. Januar (20 Uhr), oder am Sonntag, 14. Januar, um 14.30 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) bei Kunst-Mertins sehen. Für die Sonntagsvorstellung werden Kartenvorbestellungen unter Telefon 04484/313 entgegengenommen. Weitere Aufführungen in Oberhausen sind, verbunden mit einem Kohlessen auf Anmeldung, am 2. März um 18.30 Uhr sowie am 4. und 11. März um 14.30 Uhr (Kohlessen um 12 Uhr) geplant.

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