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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schiebenscheeten: Auf den Vater folgt auch der zweite Sohn

11.05.2013

Harpstedt „Dass zwei Brüder im Offizierskorps sind, gibt es auch nur ganz selten“, war sich Oberst Rolf Ranke bewusst. Ab sofort aber ist genau das im Offizierskorps der Harpstedter Bürgerschützen der Fall: Neben Bernd Volkmer (II. Rott) rückte bei der Himmelfahrtsversammlung am Donnerstag auch sein Bruder Ralf Volkmer (IV.) neu als Leutnant ins Offizierskorps, ebenso Lars Tangemann (I.). Dass der familiäre „Verbund“ in den Offiziersreihen nicht sogar noch größer ist, lag am Ausscheiden von Heinz Volkmer, der nach 24-jähriger Offizierstätigkeit – zuletzt im Rang des Majors – verabschiedet wurde. Ebenfalls Abschied aus dem Offizierskorps nahm mit Oberstleutnant Rudolf Krempin der dienstälteste Offizier nach 26 Jahren.

Innerhalb des Offizierskorps zog das Ausscheiden der altgedienten Offiziere weitere Veränderungen nach sich. Befördert zum Oberstleutnant wurde Alfred Günnemann, zum Major Jürgen Mahlstedt. Adjutant ist nun Claus Grote, den Rang eines Hauptmanns tragen jetzt Heiner Göbberd und Hartmut Bahrs. Befördert wurden ferner Michael Kasch und Timo Chudaska zum Oberleutnant.

Bei der traditionellen Himmelfahrtsversammlung der Offiziere und Korporäle mit Bürgerschützenkönig Michael Voß und dem Magistrat wurden am Donnerstag im „Charisma“ sowohl die Personalfragen behandelt als auch der Festablauf fürs bevorstehende Bürgerschützenfest zu Pfingsten festgezurrt, dem damit nichts mehr im Wege steht. „Wir haben die Tradition zu wahren. Aber wir müssen dafür sorgen, das Schiebenscheeten der Zeit anzupassen, ohne diese Tradition zu brechen. Das haben wir schon seit vielen Jahren gemacht und werden es auch in diesem Jahr vornehmen“, gab Oberst Rolf Ranke als Leitlinie aus: „Tradition heißt auch für uns, den Festteilnehmern die Freude am Fest zu erhalten.“

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Dank richtete Ranke an den Magistrat für die Entscheidung des Rates, das Fest zu feiern und das Offizierskorps mit der Durchführung zu beauftragen – vor allem aber auch für den politischen Beschluss, einen beantragten zusätzlichen Zuschuss für das Kinderschützenfest-Jubiläum auf 1000 Euro zu verdoppeln.

Astrid Kretzer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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