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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

SPEELKOPPEL: Aufstand gegen „Buur Alfons“

12.12.2006

DüNGSTRUP Witzige Dialoge und deftige Streitereien amüsieren. Vier weitere Vorstellungen folgen im Januar.

von gunda ahlers DÜNGSTRUP - Eine gelungene Premiere konnte die Speelkoppel vom Heimatverein Düngstrup am vergangenen Sonnabend mit der Aufführung der Komödie „Alles bloß Theoter“ feiern. Das Stück traf genau den Geschmack des Publikums im Saal der Gaststätte Schönherr, denn in den Spielszenen gab es von Anfang an jede Menge witzige Dialoge und deftige Streitereien. Mit Fortschreiten der Handlung gesellten sich Verwechslungen und Intrigen hinzu, so dass auch eine gehörige Portion Spannung aufkam.

Das Stück spielt in der heutigen Zeit. Ort der Handlung ist die Wohnstube auf dem Bauernhof von Alfons und Agnes. In der Bauernstube sind lautstarke Unterhaltungen an der Tagesordnung, denn „Buur Alfons" (gespielt von Kurt Hagelmann) sitzt gern in der Kneipe und überlässt das Arbeiten seiner Frau Agnes (Ulla Debbeler) und deren unverheirateter Schwester Hilde (Ingrid Sander), die darüber alles andere als erfreut sind. Als aber Alfons auch noch eine Hauptrolle in einem Theaterstück übernehmen und die weibliche Hauptrolle mit der attraktiven Kellnerin in der Dorfkneipe besetzen will, ist das Maß voll. Die Frauen starten einen Gegenangriff.

Auf der anderen Seite versucht Alfons per Heiratsanzeige einen Ehemann für die lästige Schwägerin zu finden, damit sie vom Hof verschwindet. Sein Freund Heinz (Dirk Depken), der Talent zum Dichten hat, leistet ihm dabei Schützenhilfe.

Und dann gibt es da noch die Bauerntochter Eva (Ina Depken), die ziemlich ausgeflippt ist und nichts von schlaffen Männern hält, bis ihr mit dem Studenten Hans (Werner Hagelmann) ein richtiges Muttersöhnchen über den Weg läuft. Schwierig ist in dem katholischen Dorf generell auch der Umgang mit der „Pfarrköksche“ (Annette Debbeler). Sie ist auf die Einhaltung von Sitte und Moral bedacht. Bei Zuwiderhandlung kann sie die sensationellen Neuigkeiten gar nicht schnell genug unter die Leute bringen. Besonders auf dem Kieker hat sie den Altwarenhändler Franz (Erich Meyer), den sie des Diebstahls verdächtigt.

Wer Lust auf diesen turbulenten, plattdeutschen Dreiakter hat, sollte sich die Vorstellungstermine im Januar merken. Gezeigt wird das Stück am Sonntag, 7. Januar, um 15.30 Uhr. Eine weitere Aufführung ist am Freitag, 12. Januar, um 20 Uhr. Die beiden letzten Aufführungen sind am Sonntag, 14. Januar, und am Sonntag, 21 Januar, jeweils um 15.30 Uhr.

Alle Aufführungen finden in der Gaststätte Schönherr statt. Bei den Sonntagsvorstellungen können die Gäste bereits ab 15 Uhr an einer Kaffeetafel Platz nehmen.

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