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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ausflüge allerorten

05.07.2016

Rasante Attraktionen und außergewöhnliche Abenteuer: So hat Tamino Büttner von der Volksbank Wildeshauser Geest den Ausflug der Mädchen und Jungen des VR-Go-Kids auf den Weg in den Europa-Park Rust beschrieben. Im Freizeitpark gibt es eine Vielzahl verschiedener Achterbahnen. „Zum Beispiel hatten wir im Silver Star die Möglichkeit, eine Geschwindigkeit von einem Formel-1-Auto auf uns wirken zu lassen. Dabei ging es erst 75 Meter in die Höhe und danach mit 130 km/h, 20 Sekunden im freien Fall nach unten“, so Büttner. Die Begeisterung und Freude sei den Kindern und Jugendlichen anzusehen gewesen. Die Holzachterbahn „Wodan“ habe durch ihre hohe Geschwindigkeit und Richtungswechsel begeistert. Derweil liefen Schausteller den Tag über im Park herum und machten kleine Späßchen, sowie Fotos mit den Besuchern. Als sportliche Aktivitäten für die Jugendlichen gab es einen Käfig, in dem sie sich gegenseitig mit Wasserbomben abkühlen konnten. Ein weiterer Höhepunkt war der „Blue Fire Megacoaster“. In wahnsinnigen 2,5 Sekunden wurden die Fahrgäste von null auf 100 km/h katapultiert und rasten in spektakulären Fahrfiguren haarscharf an den zerklüfteten Felslandschaften vorbei. Mehrere Loopings machen diese Achterbahn noch spektakulärer. „Insgesamt war es ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Wochenende“, meinte Büttner.“

Eine Gruppe von 50 Bürgern aus dem Wahlkreis Delmenhorst, Oldenburg Land und Wesermarsch haben auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag vier Tage Berlin besucht. Auf dem Programm standen eine Stadtrundfahrt sowie Gespräche im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Gruppe besichtigte außerdem das Berliner Abgeordnetenhaus, das Jüdische Museum und die Dauerausstellung „Tränenpalast“. Zu den Höhepunkten gehörten ein Besuch im Kanzleramt und die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Bundestages, in deren Verlauf auch Mittag als Rednerin agierte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, Mittag zu politischen Themen zu befragen. Dabei ging es unter anderem um das Emissionsschutzgesetz in Verbindung mit Sport und Fragen der Datensicherheit.

Der Männergesangverein Euphonia Wildeshausen beteiligte sich am Sonntagmittag am Sommerkonzert der Wildeshauser Chöre auf der Burgwiese. Mit Liedern wie „Montana de Fuego“, „Aus der Traube in die Tonne“ und „Ade Frau Müllerin“ präsentierte er sich dem Publikum. Für die Euphonen war es ein besonderer Auftritt, denn es war ihr letzter unter der Regie von Henning Surmann. Der Dirigent leitet noch drei weitere Chöre, darunter den Kirchenchor der katholischen Gemeinde in Wildeshausen, und muss die Aufgabe bei den Euphonen daher jetzt abgeben. Wie es mit dem MGV weitergeht, solle nach der Sommerpause besprochen werden, kündigte der Vorsitzende Josef Surmann an. Neben den Euphonen traten am Sonntag der Frauen- und der Männerchor der Liedertafel Wildeshausen unter der Leitung von Gisela Kröger sowie das Jagdhornbläsercorps unter der Leitung von Norbert Hellmann auf.

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Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) hat einen Ausflug zum Fischessen nach Hooksiel organisiert. Mit 50 Personen in einem Bus und zusätzlich einem Kleinbus des DRK Hude für Rollstuhlfahrer ging es an die Nordsee. „Dort angekommen, warteten in maritimem Ambiente schön geschmückte Tische und tolle Platten mit Fisch auf uns“, berichtete Susanne Lietzow-Leber. Es gab aber auch Platten mit Fleisch. Nach einem Spaziergang fuhren die Awo-Mitglieder nach Rastede, wo für den Nachmittag auf dem „Janßen Hof“ eine Kaffeetafel vorbestellt war. Nach sehr leckerem Kuchen konnte man sich in Ruhe im dortigen Hofladen und auf dem sehr schönen Gelände umschauen. „Danach endete wieder ein sehr schöner Tag“, so Lietzow-Leber.

Eine Woche Spiel und Spaß rund um das Thema Pferd und Reiten durften Kinder auf dem Reinershof in Kleinenkneten erleben. Sieben Mädchen und ein Junge lernten nach Angaben von Tanja Erdmann vom Reiterhof den Umgang mit dem Pferd. Auch das Reiten kam nicht zu kurz. Es wurden Führstricke gebastelt und ein Geschicklichkeitsparcours mit Pferd war zu absolvieren. Am letzten Tag fiel das Abschiednehmen schwer und alle Kinder waren sich einig: „Wir kommen wieder.“

Die CDU Senioren-Union Wildeshausen hat die Stadt Emden besucht. Zum Programm gehörte die Kunsthalle, die 1986 von Henri Nannen gegründet wurde. Die Besucher erhielten eine interessante Führung von einer Kunsthistorikerin, die die Ausstellungsräume anschaulich erläuterte. Im Mittelpunkt standen Kunstwerke von Otto Müller. Nach dem Mittagessen in „Henri’s Café“ gingen die Wildeshauser zu Fuß zum Otto-Huus von Otto Waalkes – einem weiteren sehr berühmten Emder. „Im Vergleich zur Kunsthalle war das ein kleiner Kulturschock, aber es hat trotzdem allen Seniorinnen und Senioren Freude bereitet“, berichtete Hans-Henning Sturm. Zufrieden hätten die CDU-Mitglieder die Rückfahrt in die Stadt Wildeshausen angetreten.

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