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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Moor- und Bauernmuseum: Oldtimer: Ein Treff mit Tradition

02.10.2018

Benthullen Ob mit Fahrrad oder LKW, Moped, Motorrad, Bus, Trecker, Straßenkreuzer oder Knutschkugel – zum Oldtimer-Kaffeeklatsch beim Moor- und Bauernmuseum in Benthullen kommen Freunde alter Vehikel mit ganz unterschiedlichen Fahrzeugen. Am Sonntag, 7. Oktober, können sich Oldtimer-Fans von 11 bis 17 Uhr austauschen und alte „Schätzchen“ begutachten.

Bei hoffentlich gutem Wetter werden wieder viele Oldtimer und Zuschauer erwartet. Hierbei ist die Vielfalt der Fahrzeuge das Interessante: Im vergangenen Jahr war bei den Autos und Schleppern eine große Bandbreite von Marken vertreten.

Wieder große Resonanz

Auf dem Hof des Moormuseums und dem dahinter liegenden Festplatz wird den Oldtimern eine große Stellfläche geboten. Auf einer weiteren Wiese ist eine zusätzliche Stellfläche bereitgestellt worden. Hier wird dann sehr viel gefachsimpelt, denn jeder erzählt gerne, wie er seinen Oldtimer renoviert hat, welche Besonderheiten er aufweist und wo der stolze Besitzer damit schon überall gewesen ist. Dies macht die Veranstaltung nicht nur für Oldtimerfahrer, sondern auch für Besucher interessant.

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„Es haben auch diesmal schon viele Besitzer alter Fahrzeuge und Oldtimer-Clubs ihr Kommen angekündigt“, freut sich Heinz-Günther Hartig vom Moor- und Bauernmuseum über die ungebrochen große Resonanz. „Da diese Veranstaltung jährlich am ersten Sonntag im Oktober stattfindet, steht sie bei allen Interessierten dauerhaft im Terminkalender“, weiß er.

Für die Oldtimerfahrer und auch für Besucher ist der Eintritt frei. Ihnen steht der große Parkplatz an der Zufahrt zum Moormuseum zur Verfügung.

Keineswegs Oldtimer sind die Backwaren, die am Museum angeboten werden: Der Butterkuchen und das Brot werden vor Ort gebacken. Bäckermeister Ralf Jünke benutzt besondere Rezepturen für die verschiedenen Brotsorten. Das Schwarzbrot wird mit hauseigenem Natursauerteig gebacken. Passend zum Kramermarkt in Oldenburg bereitet Bäckermeisterin Martina Zimmermann auch Berliner vor den Augen der Besucher frisch zu.

Wie es sich für ein Museum gehört, werden auch einige alte Handwerke gezeigt. Im Hochzeitszimmer wird das Herstellen eines Wollfadens mit Hilfe des Spinnrades demonstriert. Wer vor, während oder nach all diesen Programmpunkten noch Lust hat, bekommt die Gelegenheit zu einem kostenlosen Museumsrundgang. Es sind wieder eine Reihe interessanter Ausstellungsobjekte hinzugekommen.

Dresch-Vorführungen

Dazu wird der museumseigene Lanz Bulldog angelassen – hierzu muss ein Glühkopf mit Feuer zum Glühen gebracht werden, erst dann kann mit viel Kraft und der Hilfe eines großen Schwungrades der Motor angeworfen werden. Und auch die Treckerfreunde Eversten haben sich angesagt. Sie werden – trockenes Wetter vorausgesetzt – ihre Dreschmaschine in Aktion vorführen.

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