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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Bilder entstehen aus „geschenkten Linien“

17.03.2017

Dötlingen Eine jeweils „geschenkte Linie“ auf der Leinwand reichte den Lopshofmalern Tanja Bendix, Patrick Bergmann, Jana Handwerg, Christoph Kuck, Michaela Lutter und Martina Mahlstedt, sehenswerte Werke unter der Überschrift „Skyliner… WIR!“ entstehen zu lassen. Die Ergebnisse der Arbeiten sind ab diesem Samstag, 11.30 Uhr, mit der Ausstellungseröffnung in der Müller vom Siel Kate in Dötlingen zu sehen. Die Ausstellung wurde gemeinsam von der Dötlingen Stiftung und dem Lopshof Verein für integrative Lebensart organisiert.

„Im Laufe des vergangenen Jahres und Anfang 2017 sind diese Malarbeiten in Mischtechnik entstanden, aber auch dazu passende Keramiken“, erklärte Diplom- und Behindertenpädagogin Renate Kablitz beim Aufhängen und Aufstellen der Werke in der Müller vom Siel-Kate. Seit 2007 besteht die Gruppe, die schon lange mehr als nur ein Projekt ist, und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung kreativ zusammenführt. Unter der Anleitung und Begleitung von Kablitz und der Heilerzieherin Melanie Köhring-Straheberger entstehen dabei immer wieder ganz individuelle Werke. Im vergangenen Jahr faszinierten noch die Keramiken „Schräge Vögel“ im Außenbereich des Lopshofes. Diesmal sind es die Fantasien zu Balancelinien, die den Lopshofmalern einfallen, die sie träumen und die sie in Mischtechnik auf Leinwand malen.

Renate Kablitz: „Für uns sind es getanzte Balancelinien in unseren Auseinandersetzungen mit künstlerischen Ausdrucksformen. Es ist total überraschend, was uns dabei im Prozess mit Malerei, zeichnend, Quatsch machend, modellierend, bei „Freiluftübungen“ oder in der Hingabe an Musik ganz einfach passiert.“ Und die Ergebnisse können sich sehen lassen – egal ob Himmelslinien geträumt vor dem abendlichen Himmel oder ziehende Vögel am Horizont mit einer passenden Keramik. „Basis für diese bemerkenswerten Arbeiten und damit auch Ausstellung ist ein unglaublich abenteuerlicher und in Liebe gezeichneter Gruppenprozess und ein Vertrauen das Zeit zum Wachsen hatte“, erklärt Kablitz.

Bis zum Sonntag, 9. April, sind die Werke in der Müller vom Siel-Kate ausgestellt.

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